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Hilfeleistung

GEF1
Gefahrgut
Zugriffe 235
Einsatzort Details

Wiefelstede OT Spohle
Datum 31.08.2020
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger und Sirene
Mannschaftsstärke 139
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede
Freiwillige Feuerwehr Mollberg
Freiwillige Feuerwehr Spohle
Freiwillige Feuerwehr Rastede
    Freiwillige Feuerwehr Elmendorf
      Polizei
      DRK
        Gefahrgutzug des Landkreis Ammerland
          sonstige Kräfte
          Fahrzeugaufgebot   ELW  LF8/6  TLF 20/25  LF 8  LF 10/6  Einsatzfahrzeug der Polizei  Diverse Fahrzeuge aus verschiedenen Wehren

          Einsatzbericht

           

          In einem Lager einer Raiffeisengenossenschaft im Wiefelsteder Ortsteil Spohle waren rund 500 Liter Ameisensäure aus einem 1000 Liter IBC-Container ausgelaufen. Bei Umlagerungsarbeiten hatte ein Gabelstaplerfahrer mit der Gabel des Staplers versehentlich ein Leck in einen der Tanks geschlagen.

          Die ersteintreffende Ortswehr sicherte den Brandschutz und kontrollierte den Gefahrenbereich. Eine großflächige Absperrung wurde zügig aufgebaut. Zusätzlich wurde der Gefahrgutbeauftragte der Feuerwehr Wiefelstede alarmiert. Als sich das Ausmaß und die Gefährlichkeit des Schadens für die Wehr deutlicher abzeichnete wurde nachalarmiert. Am Ende waren 139 Feuerwehrleute aus den umliegenden Wehren und des Gefahrgutzuges des Landkreises Ammerland in Spohle im Einsatz. Einsatzkräfte, die in CSA-Schutzanzügen an der Einsatzstelle tätig waren, sicherten die Einsatzstelle und verhinderten, dass Säure in den Kanal laufen würde. Die Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens hatten vorbildlich bereits den Tank schräg gestellt, so dass dieser nicht komplett ausgelaufen ist.

          Hinzugezogen wurde auch die Untere Wasserbehörde des Landkreises Ammerland.

          Die Anwohner wurden aufgefordert Fenster und Türen ihrer Häuser zu schließen.

          Verletzt wurde glücklicherweise durch das Auslaufen der Ameisensäure niemand.

          Am späten Mittag rollte letztendlich der Wagen einer Entsorgungsfirma auf dem Gelände der Raiffeisengenossenschaft an. Diese entsorgte die Reste der Säure aus dem Tank und mit entsprechender Technik die ausgetretene Säure auf dem betroffenen Vorplatz.

           

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