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News Gristede

https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-ehrung-40439-tage-mitglied-in-der-feuerwehr_a_50,2,3187874943.html

Donnerstag 11.10.2018

EHRUNG

40 439 Tage Mitglied in der Feuerwehr

GRISTEDE Zusammen sind Oberfeuerwehrmann Adolf zur Mühlen und Hauptlöschmeister Friedrich Bruns bereits seit 40 439 Tagen Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Gristede – „einschließlich des heutigen Tages“, erklärte Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper am Dienstagabend anlässlich der Herbstversammlung der Einheit Gristede im „Gristeder Hof“. Pieper hatte es genau ausgerechnet, war dann aber bei der Ermittlung der entsprechenden Sekunden letztlich doch gescheitert, erklärte er. An diesem Abend stand eben auch die Ehrung der beiden Feuerwehrmänner für ihre 50-jährige (Adolf zur Mühlen) und 60-jährige Mitgliedschaft (Friedrich Bruns) an. Und dafür waren auch Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, sein Stellvertreter André Steingräber und der Bürgermeister gekommen.

Mitgebracht hatte dieser je eine Urkunde der Gemeinde und je einen „kleinen Präsentkorb“ – „Versorgung für jeweils drei Tage“, wie der Bürgermeister lachend erklärte. Und natürlich sagte er im Namen der Gemeinde Danke für den jahrzehntelang ehrenamtlich geleisteten Dienst der Feuerwehrmänner für die Allgemeinheit.

Auch Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr sagte „Danke“, brachte Abzeichen und Urkunde des Landesfeuerwehrverbandes mit – und betonte anlässlich der Ehrung von Adolf zur Mühlen: „Das schaffe ich selbst wohl nicht, 50 Jahre in der Feuerwehr zu sein.“ Auch Gemeindebrandmeister Heiko Bruns dankte den Jubilaren.

Friedrich Bruns trat der Einheit Gristede am 5. August 1958 bei, absolvierte nach und nach die Lehrgänge zum Truppführer, zum Maschinisten, den Gruppenführer-Lehrgang I und auch den Zugführer-Lehrgang I. Besondere Verantwortung übernahm Bruns von 1976 bis 1986: Da war er zunächst für knapp ein Jahr kommissarisch Gristeder Ortsbrandmeister und dann Ortsbrandmeister. Seit 2001 gehört er der Altersabteilung an. Adolf zur Mühlen trat am 26. März 1968 in die Einheit ein. 1969 absolvierte er seine Grundausbildung. Er gehört der Altersabteilung der Gristeder Wehr seit Januar 1998 an.

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Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/gristede-richtfest-feuerwehr-die-krone-aufgesetzt_a_50,2,652883195.html

Freitag 03/08/2018

Richtfest

Feuerwehr die Krone aufgesetzt

Gristede Mit dem Ritt auf dem Balken genügte Gristedes Ortsbrandmeister Torsten Hots am Freitagabend der Tradition – und hielt sich insgesamt wacker auf dem harten Holz: Die Gemeinde Wiefelstede hatte zum Richtfest fürs neue Gristeder Feuerwehrhaus eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Vereine, der Handwerker der am Bau beteiligten Firmen, des für die Planung zuständigen Architekturbüros Georg Martens aus Ocholt, den Nachbarn sowie einer Abordnung von Gemeinderat und Verwaltung feierten die Gristeder Feuerwehrkameraden den guten Baufortschritt ihres neuen Heims. Es liegt gleich gegenüber dem alten und soll im Januar kommenden Jahres fertig sein.

Mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses auf dem Gelände der einstigen Gaststätte „Kuck sin Died“ war im April dieses Jahres begonnen worden. Es wird nach derzeitigen Angaben 896 000 Euro kosten und eine Nutzfläche von insgesamt 330 Quadratmetern haben, allein der Aufenthaltsraum im hinteren Teil misst dabei stolze 60 Quadratmeter. In der 142 Quadratmeter großen Fahrzeughalle soll künftig nicht nur das neue „LF 10“ unterkommen, das nach Angaben der Gemeinde im April kommenden Jahres geliefert werden wird; geplant ist auch, das Notstromaggregat der Gemeinde in der Halle unterzubringen. Es soll im Katastrophenfall die Stromversorgung der Gemeindeverwaltung im Wiefelsteder Rathaus sicherstellen. Umkleideräume für Frauen (12 Personen) und Männer (35), die entsprechenden Sanitäranlagen wie Duschen, ein Behinderten-WC und ein Büro für den Ortsbrandmeister werden ebenfalls Platz im neuen Feuerwehrhaus finden. Oben unterm Dach soll die Technik untergebracht werden.

Bürgermeister Jörg Pieper betonte den Wert der Gristeder Einheit auch für das Ortsleben in Gristede und lobte die Zusammenarbeit der dortigen Vereine und Organisationen. Diese zeige sich nicht zuletzt im Einverständnis der Feuerwehr, ihre Räume auch für andere Gruppen im Ort zu öffnen.

Die Nachbarn brachten schließlich die Richtkrone, die nun den neuen Bau ziert. Den Richtspruch sprach Zimmerermeister Eckhard Lück.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/gristede-neubau-feuerwehrhaus-voll-im-zeitplan_a_50,2,117504368.html

Mittwoch 18/07/2018

Neubau

Feuerwehrhaus voll im Zeitplan

Gristede „Die Arbeiten sind bislang wirklich gut vorangekommen“, sagt Sven Gerken vom Gebäudemanagement der Gemeinde. Er steht in Gristede in der künftigen Fahrzeughalle des in Bau befindlichen örtlichen Feuerwehrgerätehauses. Der Rohbau gibt bereits einen Eindruck davon, wie groß das Gebäude einmal sein wird. Es wird auch dem neuen Fahrzeug der Einheit genügend Platz bieten: Das „LF 10“ soll nach Angaben der Verwaltung im April 2019 ausgeliefert werden.

Bereits im Januar 2019 soll das neue Feuerwehrhaus fertig sein. Und bislang spricht bezüglich des Fortgangs der Arbeiten auch nichts gegen den Termin, sagt Gerken.

Zunächst aber steht Anfang August das Richtfest an. Dann wollen die Gristeder Feuerwehrkameraden gemeinsam mit Nachbarn, den örtlichen Vereinen und Vertretern von Rat und Verwaltung feiern.

Mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses auf dem Gelände der einstigen Gaststätte „Kuck sin Died“ wurde im April begonnen. Es wird eine Nutzfläche von 330 Quadratmetern haben, allein der Aufenthaltsraum im hinteren Teil misst 60 Quadratmeter. In der 142 Quadratmeter großen Fahrzeughalle wird nicht nur das „LF 10“ unterkommen; geplant ist auch, das Notstromaggregat der Gemeinde dort unterzubringen. Das Aggregat soll im Katastrophenfall die Stromversorgung der Gemeindeverwaltung im Wiefelsteder Rathaus sicherstellen. Umkleideräume für Frauen (12 Personen) und Männer (35), die entsprechenden Sanitäranlagen wie Duschen, ein Behinderten-WC, ein Büro für den Ortsbrandmeister werden ebenfalls Platz im Feuerwehrhaus finden. Oben unterm Dach wird die Technik untergebracht werden. Die Kosten fürs Feuerwehrgerätehaus werden derzeit mit 896 000 Euro angegeben.

In Abstimmung mit dem Ortsverein Gristede wurde die Zahl der anfangs geplanten Parkplätze (20) gleich neben dem Dorfplatz aktuell auf 12 reduziert – „dem Bedarf angepasst“, wie Gerken am Dienstag erläuterte. Beheizt wird das Gebäude über eine Luft-Wärmepumpe.

Das neue Feuerwehrhaus steht gleich gegenüber dem alten an der Fehrenkampstraße. Dieses ist Teil des gemeindeeigenen Gristeder Mehrzweckgebäudes, zu dem auch die Räume des SSV Gristede samt Sporthalle und Sportplatz sowie der Kindergarten gehören. Über eine Folgenutzung der bisherigen Feuerwehrräume soll nach Angaben der Gemeindeverwaltung im Herbst erstmals im Fachausschuss beraten werden.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/lokalsport/wehren-im_a_50,1,3731376912.html

Dienstag 26/06/2018

Sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wiefelstede waren am vergangenen Wochenende beim Gemeindewettkampf bei den Kameraden in Gristede zu Gast. Die dortige Wehr hatte auf den Sportplatz in Gristede eingeladen.

Dem Aufruf folgten die Ortsfeuerwehren Mollberg, Wiefelstede, Neuenkruge, Borbeck und Spohle mit einer Wettkampfgruppe. Die Ortsfeuerwehr Gristede stellte dann auch gleich zwei Gruppen für den Wettkampf. Eine große Anzahl von Zuschauern verfolgte den Wettkampf der sechs Gruppen.

Mit dabei waren auch Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper und die stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker. Gristedes Ortsbrandmeister Torsten Hots eröffnete die Wettkämpfe und sogleich startete der spannende Kampf um die Punkte.

In der Pause zeigten die Jugendfeuerwehren aus Wiefelstede und Elmendorf, die mit jeweils zwei Gruppen angetreten waren, ihr Können. Sie führten eine„Schlauchstafette“ aus. Das ist das Ausbringen von sechs Feuerwehrschläuchen auf Zeit. Am Ende muss ein Kanister von einem Hindernis mit dem Wasserstrahl abgeschossen werden. Alle vier Gruppen wurden mit einem Pokal geehrt und Ortsbrandmeister Hots sponserte einen Eisgutschein.

Um 20.45 Uhr traten alle Gruppen zur Siegerehrung an. Diese wurde von Bürgermeister Jörg Pieper, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, dem stellv. Gemeindebrandmeister Andre Steingräber sowie Ortsbrandmeister Torsten Hots durchgeführt.

Sieger wurde die Gruppe der Ortsfeuerwehr Spohle, die den Pokal für den 1. Platz sowie einen Wanderpokal, der von Gemeindebrandmeister Heiko Bruns gestiftet wurde, in Empfang nahm. Den 2. Platz erreichte die Gruppe der Ortsfeuerwehr Wiefelstede und den 3. Platz die Gruppe der Ortsfeuerwehr Mollberg.

Nach der Siegerehrung ging es weiter mit dem Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft, das die Feuerwehr Gristede organisiert hatte.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-wehren_a_50,1,3603085191.html

Freitag 22/06/2018

Wehren messen sich in Gristede

Gristede Spannende Wettkämpfe und viel zu sehen gibt es an diesem Samstag, 23. Juni, auf dem Gelände der Ortsfeuerwehr Gristede. Denn die Kameraden der Wehr sind in diesem Jahr Ausrichter des Gemeindefeuerwehrtages. Und dazu gehört auch traditionell der Gemeindewettkampf. Er beginnt um 18 Uhr beim Feuerwehrhaus in Gristede an der Fehrenkampstraße 2. Mit dabei sind zwei Jugendfeuerwehrgruppen aus Wiefelstede sowie zwei Jugendfeuerwehrgruppen aus Elmendorf. Ebenfalls mit von der Partie sind alle sechs Ortsfeuerwehren der Gemeindefeuerwehr Wiefelstede.

Seinen Titel verteidigen will natürlich die Siegermannschaft aus dem vergangenen Jahr: die Kameraden aus Wiefelstede. Ob es ihnen gelingt, wird sich an diesem Abend herausstellten. Während des Wettkampfes und danach ist für das leibliche Wohl gesorgt, es stehen ausreichend Getränke bereit, auch wird ein Imbiss angeboten, heißt es von den Organisatoren.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/oldenburg-fahrer-leicht-verletzt-sieben-kuehe-sterben-bei-autounfall-in-wiefelstede_a_50,1,3464644757.html

Samstag 16/06/2018

Fahrer Leicht Verletzt

Sieben Kühe sterben bei Autounfall in Wiefelstede

Oldenburg In eine Gruppe unbeaufsichtigter Kühe ist am späten Samstagabend ein 51-jähriger Mann aus der Wesermarsch gefahren, der mit seinem Wagen auf der Neuenkruger Straße von Gristede in Richtung Neuenkruge (Gemeinde Wiefelstede) unterwegs war. Die Tiere waren zuvor von einer nahegelegenen Weide ausgebrochen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine Kuh wurde durch den Aufprall gegen ein in entgegengesetzter Richtung hinter der Herde wartendes Auto geschleudert.

Dessen 20-jährige Fahrerin blieb unverletzt, der 51-Jährige wurde aufgrund der erlittenen Verletzungen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Zusammenstoß starben fünf Kühe sofort, zwei weitere mussten durch einen Tierarzt vor Ort eingeschläfert werden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 10.000 Euro.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-in-wiefelstede-motorradfahrer-nach-sturz-schwer-verletzt_a_50,1,2100397194.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-nachnutzung-was-wird-aus-alter-feuerwehr_a_50,1,1107155455.html

Gristede Die Erdarbeiten für das neue Feuerwehrhaus in Gristede beginnen, Mitte April soll bereits mit den Rohbauarbeiten begonnen werden. Die Gemeinde hofft, dass der Komplex Ende des Jahres/Anfang 2019 steht. Da wird es Zeit, sich mit der Nachfolgenutzung für das alte Feuerwehrhaus gleich gegenüber zu befassen. Bürgermeister Jörg Pieper kündigte im Gespräch mit der NWZ an, die örtlichen Vereine ab Sommer zu einem Gespräch über eine Folgenutzung einzuladen. Dann sollen Ideen und Wünsche zunächst einmal gesammelt werden.

Das alte Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle und Aufenthaltsraum ist Teil des gemeindeeigenen Gristeder Mehrzweckgebäudes an der Fehrenkampstraße. Dort sind auch der Kindergarten und der SSV Gristede samt Sportplatz und Sporthalle untergebracht. Die Feuerwehr liegt derzeit quasi mittendrin in den Gebäudekomplex – und sowohl der Kindergarten als auch der SSV Gristede haben bereits den Wunsch einer Folgenutzung geäußert. Bezüglich des Kindergartens will die Gemeinde auch Gespräche mit dem Kindergartenträger, dem Diakonischen Werk, aufnehmen. Wie Ortsbrandmeister Torsten Hots im Gespräch mit der NWZ erklärte, wird die Feuerwehr mit dem Umzug ins neue Feuerwehrhaus keinen weiteren Anspruch auf die alten Räumlichkeiten mehr erheben.

Bislang hat es zwischen Gemeinde und Vereinen noch keine Gespräche gegeben, sagte Pieper. Offen ist bislang auch, ob und welche Umbauten im alten Feuerwehrbereich für eine Nachnutzung notwendig sein werden. In diesem Zusammenhang müsse auch eine mögliche Förderung über das Leader-Programm geprüft werden, sagte der Bürgermeister.

Pieper kündigt erste Beratungen zum Thema für die Sitzung des Sport- und Kulturausschusses im Herbst dieses Jahres an und machte deutlich: „Die Gemeinde will bei einer möglichen Folgenutzung auch das Gesamtensemble Mehrzweckgebäude und Dorfplatz nicht außer acht lassen.“

Mit der Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses wird alles bereit sein für das neue Löschfahrzeug LF 10 der Freiwilligen Feuerwehr Gristede, das im Frühjahr 2019 erwartet wird. Es hätte in das alte Feuerwehrhaus nicht hineingepasst.

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https://www.nwzonline.de/wiefelstede/gristede-spiel-und-spass-sternmarsch-macht_a_50,1,416237245.html

Gristede Zum 12. Mal lädt die Freiwillige Feuerwehr Gristede am kommenden Samstag, 17. März, zum Gristeder Sternmarsch ein. Wie in den vergangenen Jahren auch haben sich dafür bereits so viele Mannschaften von Vereinen, Verbänden, Straßengemeinschaften und anderen Gruppen angemeldet, dass längst der allgemeine Anmeldestopp ausgerufen wurde.

Die teilnehmenden Teams werden wie gewohnt eine ganze Reihe von Aufgaben lösen müssen. Dafür werden in diesem Jahr insgesamt 16 Stationen angelaufen, die von eine ganzen Reihe von helfenden Organisationen besetzt sein werden. Und natürlich soll wie üblich der Spaß im Vordergrund der Veranstaltung stehen, betont Cheforganisator Werner Bunjes von der Gristeder Wehr.

Die Gruppen starten ab 18 Uhr beim Feuerwehrhaus an der Fehrenkampstraße in Gristede auf ihre Rundtour. Und die wird wie stets im Dunklen weitergeführt. Die Siegerehrung ist für etwa 24 Uhr vorgesehen.

Die einzelnen Stationen, an denen die Mannschaften zahlreiche Aufgaben lösen müssen, werden in diesem Jahr besetzt von der Reservistenkameradschaft Rastede, dem SSV Gristede, der Jägergemeinschaft Gristede, den passiven Mitgliedern der Feuerwehr Gristede, vom Schützen- und Heimatverein verein Gristede, der Johanniter-Unfallhilfe Edewecht, dem Angelverein Bad Zwischenahn sowie dem Swingolfverein in Gristede.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-hauptversammlung-neues-fahrzeug-kommt-im-fruehjahr-2019_a_50,1,235926066.html

Freitag 09/03/2018

Gristede Zu vier Brandeinsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr Gristede im vergangenen Jahr ausrücken. Ortsbrandmeister Torsten Hots erinnerte bei der Jahreshauptversammlung im Gristeder Hof an den Großeinsatz gleich zu Jahresbeginn beim Entsorgungsfachbetrieb Plömacher in Metjendorf, zu dem auch seine Einheit ausrücken musste. Im April musste ein Gebäudebrand in Helle bekämpft werden. Insgesamt kam die Einheit auf 466,7 Einsatzstunden. Dazu kommen noch 2092,25 Dienst- und 96 Lehrgangsstunden.

In diesem Jahr ist die Freiwillige Feuerwehr Gristede Ausrichter des Freundschaftswettkampfes der sechs Feuerwehren in der Gemeinde. Er soll am 23. Juni auf dem Sportplatz in Gristede stattfinden. Wegen der Vorbereitungen für diese Veranstaltung sowie des Baus des neuen Gristeder Feuerwehrhauses in diesem Jahr wird die Einheit Gristede sich nicht wie sonst mit der „Nacht im Zelt“ an der diesjährigen Ferienpassaktion der Gemeinde in den Sommerferien beteiligen, hieß es in der Versammlung, in der Torsten Hots auch Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Heino Brüntjen und Gemeindebrandmeister Heiko Bruns begrüßte.

Ihr neues Löschfahrzeug LF 10 soll die Gristeder Wehr im Frühjahr 2019 erhalten. Am 11. März wird es in Wiefelstede dazu ein Gespräch mit dem Aufbauhersteller „Ziegler“ geben, erklärte der Ortsbrandmeister. Bis zum Lieferdatum des Fahrzeugs soll auch das neue Feuerwehrhaus fertig sein.

Torsten Hots wurde in der Versammlung zum Brandmeister befördert. Für seine 40-jährige Treue zur Feuerwehr wurde Bernd Wessels ausgezeichnet, seit 25 Jahren sind bereits Peter Schröder, Arnd Eyting und Uwe Bruns dabei. Anlässlich ihres Wechsels in die Altersabteilung erhielten Dierk Bruns und Werner Meinen die Silberne Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes.

Die Gristeder Wehr zählt derzeit 33 Aktive, davon zwei Feuerwehrfrauen. 13 Kameraden gehören mittlerweile zur Altersabteilung, zudem hat die Wehr 19 passive Mitglieder. Im kommenden Jahr steht dann wieder die Wahl des Ortsbrandmeisters und eines Stellvertreters an.

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