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News Wiefelstede

https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-rucksack_a_50,3,1483427346.html

Freitag 30.11.2018

Rucksack für Erste Hilfe

Wiefelstede Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede hat kürzlich einen Erste-Hilfe-Rucksack angeschafft. Dieser soll vorrangig der Eigensicherheit der Einsatzkräfte dienen, die an einer Einsatzstelle ihren Dienst verrichten, noch bevor der Rettungsdienst eingetroffen ist.

 

Wie auch schon bei Freiwilligen Feuerwehren im Umland oder in Oldenburg war auch bei der Einheit Wiefelstede der Wunsch geäußert worden, solch ein Hilfsmittel anzuschaffen. 1. Vorsitzender Dennis Koopmann dankte denn auch den Mitgliedern und Spendern, die nun die Beschaffung des Rucksacks ermöglicht hatten. Der Förderverein war im September 2016 gegründet worden. Wer Mitglied im Förderverein werden möchte, der bekommt einen Antrag bei der Feuerwehr, im Internet unter www.feuerwehr-wiefelstede.de oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-gartenhaus_a_50,2,3039640111.html

Montag 08.10.2018

Gartenhaus brennt nieder

WIEFELSTEDE In Brand geraten ist am Samstagnachmittag ein Gartenhaus an der Straße Feldtange in Wiefelstede. Wie Feuerwehrsprecher Heiko Poldberichtet, hatten Wiefelsteder Feuerwehrleute, die auf dem Weg waren, einen in der Nähe befindlichen Löschteich zu reinigen, den Brand entdeckt. Sofort wurde die Großleitstelle in Oldenburg informiert und Alarm für die Wiefelsteder und Mollberger Einsatzkräfte gegeben. Trotz des sehr schnellen Eingreifens aller Kräfte, die teils unter Atemschutz versuchten, das hölzerne Gartenhaus zu retten, konnte dieses nicht mehr gehalten werden.

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Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/bildung/wiefelstede-loeschwesen-100-kinder-heiss-auf-wettbewerb_a_50,2,1703214521.html

Freitag 07.09.2018

Löschwesen

100 Kinder heiß auf Wettbewerb

Wiefelstede Kinder spielerisch an die Feuerwehr heranführen – das wollen auch die Kinderfeuerwehren im Ammerland. Sechs dieser Nachwuchsorganisationen der Feuerwehr gibt es im Kreis bereits – und alle sechs werden am Samstag, 15. September, mit insgesamt 100 Kindern und 31 gemeldeten Betreuern zum Feuerwehrhaus nach Wiefelstede anreisen – zu Spiel und Spaß beim mittlerweile dritten Kreiskinderfeuerwehrtag, der um 14 Uhr mit der Begrüßung der Teilnehmer beginnt.

Wiefelstedes Kinderfeuerwehrwart Karl-Heinz Jürgens und die Wiefelsteder Betreuerinnen Kerstin Jürgens, Inge Meyenburg und Jenny Peters freuen sich schon auf die Veranstaltung, bei der die Sechs-bis Zehnjährigen ab 14.30 Uhr an insgesamt sieben Stationen rund ums Feuerwehrhaus am Thienkamp jede Menge spielerische Aufgaben bewältigen müssen. Dabei geht es nicht nur darum, viel Spaß zu haben; auch Pokale und Medaillen gilt es zu holen. Zur Stärkung aller Teilnehmer werden gegen geringes Entgelt warme und kalte Getränke, Kuchen, Bratwurst und Pommes angeboten.

Die ausrichtende Wiefelsteder Kinderfeuerwehr wurde als dritte im Ammerland im September 2015 gegründet. Und Karl-Heinz Jürgens kann eindeutig sagen: „Dieses Konzept der Nachwuchsförderung geht auf.“ 2017 wechselten die ersten drei Kinder der Kinderfeuerwehr bereits in die Jugendfeuerwehr. 2018 werden es bereits fünf Kinder sein, die den nächsten Schritt hin zur aktiven Wehr machen werden.

Jürgens selbst ist erst seit drei Jahren Mitglied der Wiefelsteder Einheit – ohne allerdings aktiver Feuerwehrmann zu sein. „Ich kam als Quereinsteiger dazu und betreue gern die Kinderfeuerwehr“, sagt er: Es macht einfach viel Spaß, mit den Kindern zu arbeiten.“ Alle 14 Tage samstags trifft sich der Nachwuchs beim Feuerwehrhaus – in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr. 15 Kinder gehören zur Gruppe, „aber wir haben 30 Kinder auf der Warteliste“, freut sich Jürgens: „Da sind sogar Kinder dabei, die noch nicht einmal ein Jahr alt sind.“ Die Mitglieder der Kinderwehr haben sogar eigene Uniformen, auch Poloshirt und Baseball-Kappe machen den Nachwuchs als Mitglieder der Wiefelsteder Kinderfeuerwehr kenntlich.

Trotz Warteliste: „Interessenten dürfen mit ihren Eltern gern an unseren Samstagen beim Feuerwehrhaus vorbeischauen, allerdings sollte man sich vorher eben unter Telefon   01 72/52 33 38 bei mir anmelden“, rät Jürgens. Oder sie schauen einfach mal beim Kinderfeuerwehrtag am 15. September vorbei.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/bildung/ihrer-wehr_a_50,2,1662493551.html

Donnerstag 06.09.2018

Ihrer Wehr lange treu

Claus Stölting

Zusammen sind die beiden Feuerwehrleute Hermann Fastje und Fritz Müller nun schon seit 110 Jahren Mitglieder in der Feuerwehr – Fritz Müller seit 60 und Hermann Fastje seit 50 Jahren. Das nahmen die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede und auch die Alterskameraden zum Anlass, ihre Jubilare im Feuerwehrhaus am Thienkamp zu ehren.

Den Dank für ihren langjährigen, ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit überbrachte stellvertretender Bürgermeister Lutz Helm. Im Namen von Rat und Verwaltung lobte er die Einsatzbereitschaft und betonte in diesem Zusammenhang gern noch einmal den dafür notwendigen Rückhalt aus den Familien, denn – so Helm – „ohne die Akzeptanz der Angehörigen würde Feuerwehr manchmal gar nicht funktionieren.“

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Heino Brüntjen verglich in seiner Dankesrede früher und heute und erinnerte daran, mit welchen einfachen Mitteln die Einsatzkräfte von damals förmlich losziehen mussten. Gemeindebrandmeister Heiko Bruns schloss sich mit einer Danksagung an und betonte, dass selbst heute noch die Arbeit der Alterskameraden am Feuerwehrhaus unerlässlich ist. Zu guter Letzt erinnerte auch der Ortsbrandmeister Dennis Koopmann an die Aktivitäten von Hermann Fastje und Fritz Müller in den vergangenen Jahren in der Einheit Wiefelstede. Das langjährige, ehrenamtliche Engagement der Jubilare wurde mit Urkunden und Präsenten gewürdigt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-treffen-der-jugendwehren-nachwuchs-brennt-fuer-feuerwehr_a_50,2,1351303956.html

Montag 27.08.2018

Treffen Der Jugendwehren

Nachwuchs brennt für Feuerwehr

Wiefelstede Teebeutelweitwurf, aber auch das Wort „Feuerwehr“ mit Feuerwehrschläuchen lesbar auslegen oder Armaturen an Pumpen anbauen, das waren nur einige Aufgaben, die am Samstag beim Treffen der Ammerländer Jugendfeuerwehren in Wiefelstede zu meistern waren. Gut 250 Kinder und Jugendliche aus 13 von insgesamt 16 Jugendfeuerwehren des Landkreises beteiligten sich an dem jährlichen Treffen, das reihum von den verschiedenen Feuerwehren ausgerichtet wird.

Für die Organisation und Durchführung des Kreisjugendfeuerwehrtreffens war Andreas Grüß, Jugendwart der Wiefelsteder Freiwilligen Feuerwehr, mit seinem Team zuständig. „Alle Teilnehmer hatten auf zwei verschiedenen Parcours insgesamt sechs Aufgaben zu bewältigen, wobei der Spaß im Mittelpunkt stand.“

Zum ersten Mal fand das Treffen in Wiefelstede statt. Allerdings musste das Programm wegen des doch nicht immer passenden Wetters etwas gekürzt werden. Gleichwohl war Kreisjugendfeuerwehrwart Andre Quensel mit dem Verlauf mehr als zufrieden. „Die gute Teilnehmerzahl ist ein Beleg dafür, dass die Kinder und Jugendlichen hier bei der Feuerwehr gern mitmachen und sich auch damit identifizieren.“

Der Verlauf der Veranstaltung war ein großer Erfolg. Unterstützt wurde der Jugendwart nicht nur von den sieben Betreuern der Jugendfeuerwehr Wiefelstede, sondern auch von weiteren Kameraden der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr sowie von Eltern der Mitglieder. „Natürlich ist mir ein Stein vom Herzen gefallen, dass alles ohne Schwierigkeiten verlaufen ist. Bis auf das Wetter war alles zu 100 Prozent gelungen, es gab keine organisatorischen Ausfälle“, zog Andreas Grüß eine positive Bilanz. Für ihn waren die Vorplanungen zu dieser Veranstaltung kein großes Neuland, da er schon an mehreren Veranstaltungen der Jugendfeuerwehren teilgenommen hat.

Seit sieben Jahren ist der heute 28-Jährige Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede. „Mit elf Jahren bin ich der Feuerwehr beigetreten, komme also selbst aus diesem Bereich.“ Als Jugendlicher hat er immer gern an diesen Treffen teilgenommen, weil hier der Spaß im Mittelpunkt steht und nicht unbedingt der Leistungsgedanke wie bei den jährlichen Kreisjugendwettkämpfen, wo der Umgang mit den Gerätschaften und deren Einsatz vorrangig ist.

Die Jugendfeuerwehr Wiefelstede bewies sich an diesem Tag als sehr guter Gastgeber und platzierte sich im vorderen Mittelfeld. Den ersten Platz belegte jedoch die Jugendfeuerwehr Dänikhorst vor den Jugendwehren aus Loy und Elmendorf.

Während sich die jungen Teilnehmer gegen 15.30 Uhr auf den Weg nach Hause machten, hatten Andreas Grüß und sein Team noch einige Aufräumarbeiten im Feuerwehrhaus Wiefelstede als zentraler Anlaufpunkt der gut vierstündigen Veranstaltung durchzuführen, bevor auch sie dann am frühen Abend endlich verdient Feierabend machen konnten.

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 https://www.nwzonline.de/ammerland/bildung/wiefelstede-loeschwesen-jugendwehren-treff-mit-spassfaktor_a_50,2,1238688939.html

Donnerstag 23.08.2018

Löschwesen

Jugendwehren-Treff mit Spaßfaktor

Wiefelstede Der Ammerländer Feuerwehrnachwuchs kommt am Samstag, 25. August, in Wiefelstede zum „Tag der Ammerländer Jugendfeuerwehren“ zusammen. Bislang sind 14 der 16 Jugendwehren gemeldet, berichtet Heiko Pold, stellvertretender Pressesprecher der Wiefelsteder Gemeindefeuerwehren. Dazu werden beim Feuerwehrhaus in Wiefelstede 250 Teilnehmer zu Spiel und Spaß erwartet, die von 60 bis 80 Betreuern begleitet werden. Die Veranstaltung findet gewöhnlich einmal im Jahr statt, im Wechsel durch die Gemeinden. 2017 war sie jedoch jedoch ausgefallen. In diesem Jahr ist Wiefelstede Ausrichter.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren werden sich dabei kleinen Aufgaben und Wettbewerben stellen – an insgesamt sechs vorbereiteten Stationen. Vier Stationen müssen im Ort in Form eines Orientierungslaufs absolviert werden. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und dauert bis etwa 16.30 Uhr: Dann soll auch die Siegerehrung stattfinden.

Im Feuerwehrhaus wird an diesem Tag eine Cafeteria mit Kaffee und Kuchen eingerichtet. Außerdem werden die Teilnehmer mit Bratwurst und Pommes frites sowie Getränken versorgt, melden die Organisatoren. Wie Pold am Mittwoch erklärte, sind fast alle Jugendwehren aus dem Landkreis dabei: Lediglich Rastede und Bokel-Augustfehn waren nicht gemeldet.

Im Ammerland gibt es insgesamt 16 Jugendfeuerwehren: In der Gemeinde Apen verfügen die Wehren Apen und Bokel-Augustfehn jeweils über eine Jugendwehr. Die Gemeinde Edewecht pflegt die Nachwuchsarbeit ebenfalls über zwei Jugendwehren: in Friedrichsfehn und in Husbäke. Die Gemeinde Rastede hat Jugendwehren in Rastede und in Hahn, Westerstede in Westerstede, Ocholt-Howiek und in Hollriede. In der Gemeinde Bad Zwischenahn gibt es die Jugendfeuerwehren Dänikhorst und Elmendorf. Und die Gemeinde Wiefelstede schließlich hat Jugendfeuerwehren in Wiefelstede und in Metjendorf.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-hecke_a_50,2,638525279.html

Freitag 03/08/2018

Hecke brennt in Wiefelstede

Wiefelstede Zu einem gemeldeten Schuppenbrand rückte am frühen Freitagabend die Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede mit vier Fahrzeugen und 25 Mann zur Straße „Langerie“ in Wiefelstede aus. Tatsächlich brannte an einem Hintergrundstück inmitten dichter Bebauung eine Hecke auf etwa sechs Metern Länge. Die Bewohner des Hauses hatten bereits mit Löschmaßnahmen begonnen, meldet die Wehr, die letztlich noch Glutnester ablöschte und mit der Wärmebildkamera kontrollierte. Auch der Rettungsdienst Ammerland und die Polizei waren mit je einem Fahrzeug am Einsatzort präsent.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/ammerland-feuergefahr-nach-trockenheit-im-ammerland-wirds-brandgefaehrlich_a_50,2,395134028.html

Freitag 27/07/2018

Erstes Feuer durch die Hitzewelle

Völlig verbrannt: Ein Traktor mit der dahinter angebrachten Rundballenpresse.
BILD: Claus Stölting

      Ein Stoppelfeld ist am Donnerstagnachmittag in Hollen in Brand geraten. Ursache war eine Rundballenpresse, die Feuer gefangen hatte.Die dabei entstandene, dunkle Rauchsäule war bis Rastede zu sehen.

Die Großleitstelle in Oldenburg meldete zunächst verdächtigen Rauch in Herrenhausen im Bereich der Einmündung Wapeldorfer Straße/Feuerweg. Das Feuer war jedoch in Hollen im Bereich des Feldweges ausgebrochen – auf einem Stoppelfeld, das von grünem Mais umgeben war. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Garnholt, Rastede, Wiefelstede, Spohle und die Technische Zentrale Elmendorf rückten zum Einsatz aus. Die Landwirte beteiligten sich mit einem Tankwagen an den Löscharbeiten, das Feuer wurde schnell gelöscht. Das Feld war auf hunderten von Quadratmetern verbrannt. Traktor und Rundballenpresse wurden ein Raub der Flammen. Schaden: 200 000 Euro. Verletzt wurde nach Angaben der Rasteder Polizei niemand.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/lokalsport/wehren-im_a_50,1,3731376912.html

Dienstag 26/06/2018

Sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wiefelstede waren am vergangenen Wochenende beim Gemeindewettkampf bei den Kameraden in Gristede zu Gast. Die dortige Wehr hatte auf den Sportplatz in Gristede eingeladen.

Dem Aufruf folgten die Ortsfeuerwehren Mollberg, Wiefelstede, Neuenkruge, Borbeck und Spohle mit einer Wettkampfgruppe. Die Ortsfeuerwehr Gristede stellte dann auch gleich zwei Gruppen für den Wettkampf. Eine große Anzahl von Zuschauern verfolgte den Wettkampf der sechs Gruppen.

Mit dabei waren auch Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper und die stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker. Gristedes Ortsbrandmeister Torsten Hots eröffnete die Wettkämpfe und sogleich startete der spannende Kampf um die Punkte.

In der Pause zeigten die Jugendfeuerwehren aus Wiefelstede und Elmendorf, die mit jeweils zwei Gruppen angetreten waren, ihr Können. Sie führten eine„Schlauchstafette“ aus. Das ist das Ausbringen von sechs Feuerwehrschläuchen auf Zeit. Am Ende muss ein Kanister von einem Hindernis mit dem Wasserstrahl abgeschossen werden. Alle vier Gruppen wurden mit einem Pokal geehrt und Ortsbrandmeister Hots sponserte einen Eisgutschein.

Um 20.45 Uhr traten alle Gruppen zur Siegerehrung an. Diese wurde von Bürgermeister Jörg Pieper, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, dem stellv. Gemeindebrandmeister Andre Steingräber sowie Ortsbrandmeister Torsten Hots durchgeführt.

Sieger wurde die Gruppe der Ortsfeuerwehr Spohle, die den Pokal für den 1. Platz sowie einen Wanderpokal, der von Gemeindebrandmeister Heiko Bruns gestiftet wurde, in Empfang nahm. Den 2. Platz erreichte die Gruppe der Ortsfeuerwehr Wiefelstede und den 3. Platz die Gruppe der Ortsfeuerwehr Mollberg.

Nach der Siegerehrung ging es weiter mit dem Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft, das die Feuerwehr Gristede organisiert hatte.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/bokel-einsatz-traktor-brennt-auf-hof-in-bokel-voellig-aus_a_50,1,3418638544.html

Freitag 14/06/2018

Einsatz

Traktor brennt auf Hof in Bokel völlig aus

Bokel Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagmittag ein 22 Jahre alter Traktor auf einem Hof an der Straße Mühlenfeld in Bokel in Brand geraten. Die Freiwilligen Feuerwehren Wiefelstede, Neuenkruge-Borbeck und Mollberg, die um 12.31 alarmiert worden waren, rückten aus, Mollberg musste letztlich nicht mehr zum Einsatzort fahren.

Der Traktor stand vor einer Remise. Die Freiwilligen Feuerwehren, die mit sieben Fahrzeugen und 35 Mann am Brandort eintrafen, verhindert, dass das Feuer auf diese Remise übergreifen konnte. Der Traktor brannte völlig aus.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/rastede-loeschwesen-uebung-birgt-fuer-feuerwehr-viele-herausforderungen_a_50,1,3311596994.html

Dienstag 12/06/2018

Löschwesen

Übung birgt für Feuerwehr viele Herausforderungen

Rastede Die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Ammerland hat am Sonntagmorgen eine Bereitschaftsübung beim Rasteder Entsorgungsunternehmen Bohmann und auf dem Gelände des Bauhofs der Gemeinde Rastede abgehalten. Die aus vier Fachzügen bestehende Feuerwehrbereitschaft hatte es dabei gleich mit verschiedenen Übungslagen zu tun, berichtet Heiko Pold, Pressewart der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede.

Das Szenario: In einem Trakt, in dem sich die Lkw-Werkstatt des Entsorgungsunternehmens befindet, war es zu einem Unfall gekommen. Der dadurch entstandene Brand in der Halle forderte dann auch gleich mehrere verletzte Mitarbeiter, die von den Einsatzkräften gefunden werden mussten. Da sich Monteure auch im Bereich einiger Sandberge auf dem Gelände in Sicherheit bringen wollten, wurde auch dies zu einem weiteren Szenario. Die Verschütteten (in diesem Fall Dummie-Puppen) mussten mühsam von Hand aus dem Sandberg geschaufelt werden, schildert Pold.

Im weiteren Verlauf der Übung war auf einem hinterem Teil des Geländes ein weiterer Abschnitt gebildet worden. Dort hatte es nach einem illegalen Autorennen einen Unfall mit zwei Fahrzeugen gegeben. Insgesamt mussten dort vier Personen aus den verunfallten Autos gerettet werden. Zusätzlich sollten auch vermisste Zuschauer noch auf dem Gelände sein.

So war von der Brandbekämpfung bis zur Menschenrettung ein volles Programm geboten, denn auch die Wasserversorgung stellte sich als Aufgabe heraus. Mehr als 1,5 Kilometer lange Schlauchleitungen schlängelten sich durch die Kleibroker Straße, da die ortsnahen Hydranten defekt waren.

Für die Logistik nebst der Versorgung der mittlerweile 132 Mann starken Einsatztruppe sorgte dann der 4. Fachzug der Bereitschaft. Vertreter aus Rat und Gemeinde sowie Landrat Jörg Bensberg verfolgten ebenso wie Regierungsbrandmeister Dieter Schnittjer, Behördenvertreter des Landkreises Ammerland und Heino Brüntjen als stellvertretender Kreisbrandmeister die teils aufwendigen Handlungen der eingesetzten Kräfte.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/conneforde-unfall-flugzeug-landet-und-hat_a_50,1,3024668393.html

Freitag 01/06/2018

Unfall

Flugzeug landet – und hat Fahrwerk nicht draußen

Conneforde Ohne ausgefahrenes Fahrwerk landete am Freitagnachmittag ein Sportflugzeug auf dem Flugplatz Conneforde. An Bord befand sich ein Ehepaar aus der Nähe von Hamburg, das in Conneforde landen und in der Region Urlaub machen wollte, erklärte ein Sprecher der Fliegerfreunde Conneforde. Die Insassen blieben unverletzt, an der Maschine soll nur geringer Schaden entstanden sein. Die Freiwilligen Feuerwehren Spohle und Wiefelstede rückten mit 25 Mann und vier Fahrzeugen aus und versuchten, das Flugzeug anzuheben, damit das Fahrwerk wieder ausgefahren werden konnte. Die Arbeiten dauerten einige Stunden an. Das Flugzeug ist derzeit nicht flugtauglich. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Pilot zwei Landeanflüge gestartet. Beim zweiten hatte er offenbar das Fahrwerk nicht ausgefahren.


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https://www.nwzonline.de/friesland/blaulicht/varel-feuerwehr-gibt-entwarnung-grossbrand-in-varel-geloescht_a_50,1,2775142275.html

Mittwoch 23/05/2018

Feuerwehr Gibt Entwarnung

Großbrand in Varel gelöscht

Varel Das Großfeuer auf dem Gelände der Papier- und Kartonfabrik Varel (PKV) ist gelöscht. Stadtbrandmeister Volker Sermond gab am Mittwochmittag Entwarnung, die Feuerwehr sowie das Technische Hilfswerk (THW) und der Rettungsdienst rückten bis zum Nachmittag ab. Die Straßensperrungen rund um die PKV an der Hellmut-Barthel-Straße sind wieder aufgehoben worden, die Aufräumarbeiten haben begonnen.

„Der Erfolg der vergangenen 24 Stunden ist so groß, dass eine Brandwache vorerst nicht mehr erforderlich ist“, sagte Volker Sermond. Zwar gehe er davon aus, dass in den nächsten Tagen immer wieder Glutnester zum Vorschein kommen: „Die PKV kann diese aber mit ihren eigenen Mitteln löschen.“

 

Seit Montagnachmittag brannten 7000 Tonnen Altpapier. Meterhoch schossen die Flammen auf mehreren Hundert Metern in den Himmel. Zunächst war die Einsatzleitung davon ausgegangen, dass der Einsatz mehrere Tage dauern würde. Das hätten die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte gezeigt. „Es ist aber viel schneller gegangen, als wir erwartet haben“, freute sich Volker Sermond.

Kartonfabrik Varel: 7000 Tonnen Altpapier gehen in Flammen auf

Dazu war aber ein 48-stündiger Kraftakt nötig, bei dem zu Spitzenzeiten in der Nacht zu Dienstag bis zu 200 Feuerwehrleute im Einsatz waren. Insgesamt beteiligten sich in den zwei Tagen 400 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Friesland, Wesermarsch, Ammerland und Cloppenburg, sowie Ostfriesland.

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Dass das Inferno letztendlich so schnell in den Griff zu bekommen war, lag vor allem am massiven Einsatz von Material und schweren Maschinen. „Das hatten wir in der Vergangenheit so nicht vorgebracht“, erläuterte Volker Sermond. Zudem hätten alle beteiligten Kräfte gut zusammengearbeitet: „Ein Rädchen hat ins andere gegriffen.“

 

Bei den Löscharbeiten waren zahlreiche Speziallöschkanonen und Wasserwerfer im Einsatz. Sie spitzten unablässig Wasser in das Altpapier, dass von Baggern, Raupen und Radladern umgeschichtet und auseinandergezogen wurden. „Ein großes Dankeschön gilt den Baumaschinenführern“, lobte Varels Stadtbrandmeister: „Sie haben ein Vielfaches ihres normalen Arbeitsmaßes geleistet. Das hat uns gewaltig entlastet.“ Und das unter erschwerten Bedingungen, denn die Löscharbeiten am glimmenden Papier hat eine enorme Rauch- und Ascheentwicklung ausgelöst.

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Das Feuer war am Pfingstmontag vermutlich bei Verladearbeiten durch einen Funkenflug ausgelöst worden. Der PKV entstand nach eigenen Angaben ein Schaden von 1,2 Millionen Euro.

Zusatz:

Auch wir aus der Wiefelsteder Wehr waren als teil der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ammerland bei diesem Einsatz dabei. 24 Stunden löschen erforderte jede Menge Kraft und willen. Aber letztendlich haben wir den Kampf gewonnen.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-ehrenamt-loeschen-bis-ins-hohe-alter_a_50,1,2733220483.html

Dienstag 22/05/2018

Ehrenamt

Löschen bis ins hohe Alter?

Wiefelstede Vor gut einer Woche hat der Landtag in Hannover zugestimmt, das Brandschutzgesetz anzupassen. Damit wird die Altersgrenze von 63 auf 67 Jahre angehoben. Heiko Bruns, Gemeindebrandmeister in Wiefelstede, schüttelt den Kopf. „Nachwuchssorgen löst man nicht, indem man die Altersgrenze hinaufsetzt“, sagt der 55-Jährige.

Das geänderte Gesetz soll in erster Linie Freiwilligen Feuerwehren helfen, die in ländlichen Regionen Niedersachsens Nachwuchssorgen haben. Das liegt vor allem am demografischen Wandel. Bruns hält diesen Schritt für unverantwortlich. Das gesundheitliche Risiko sei zudem viel zu hoch. Außerdem werde das Problem so nicht gelöst, sondern nur verschoben.

Feuerwehrleute haben viel Rückhalt – Anderes System in Österreich

Starke Truppe: Rund 95 Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland arbeiten ehrenamtlich. Sie helfen neben ihrer hauptberuflichen Arbeit – beispielsweise als Optiker, Mitarbeiter eines Unternehmens oder Landwirt. Für einen Einsatz müssen sie vom Arbeitgeber freigestellt werden, das verlangt das jeweilige Landesfeuerwehrgesetz.

Die Kommunen erstatten dann dem Arbeitgeber die Ausfallzeit. In Österreich ist die Freistellung nicht gesetzlich geregelt. Hier wird eher auf die Freiwilligkeit der Unternehmen gesetzt. Wer die Feuerwehr besonders bei der ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt, kann die Auszeichnung „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ erhalten.

In Deutschland entstand 1835 die erste Feuerwehr. Heute kommt auf rund 80 Einwohner ein aktiver Kamerad. Gar keine schlechte Quote – im Gegensatz zu Großbritannien, hier ist das Verhältnis 10 000 zu 1.

In Deutschland müssen Städte über 100 000 Einwohner eine Berufsfeuerwehr vorhalten, selten gibt es Ausnahmen. Die Anzahl liegt bundesweit derzeit bei rund 100 Wehren. Im Gegensatz dazu gibt es 24 000 freiwillige Wehren.

Die Werkfeuerwehren muss ein Unternehmen mit überdurchschnittlichem Gefährdungspotential vorweisen. Beispielsweise Fabriken, Flughäfen oder Chemiewerke.

Ab dem 50. Lebensjahr müssen aktive Kameraden jährlich eine arbeitsmedizinische Untersuchung durchlaufen. Dazu gehört Radfahren, das Messen von Lungenvolumen und Blutdruck. Die älteren Aktiven werden nicht in erster Linie mit den Atemschutz-Aufgaben betreut, so Bruns. Es gebe aber auch Kameraden, die sich über die Änderung des Gesetzes freuen.

Bruns spricht sich statt der Erhöhung der Altersgrenze eher für die Erhöhung der Grundrente für ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute aus. Diese langjährige Tätigkeit müsse irgendwie vergütet werden. Dies sei auch ein Zeichen der Wertschätzung dieser Arbeit. Schließlich stecken hinter der Freiwilligen Feuerwehr hohe Anforderungen, eine ganze Menge Arbeit und viele Stunden, in denen sich die Kameradinnen und Kameraden neben dem Hauptberuf noch mit dem Ehrenamt beschäftigen.

Auch Pressewart Friedrich Delmenhorst (50) sieht die Anhebung der Altersgrenze auf 67 kritisch. Eine solche Änderung bringe keine langfristige Lösung. Im Ammerland sei man aber auf einem guten Weg, vielmehr auf dem richtigen: Hier wird eine Menge in die Kinder- und Jugendarbeit investiert. Wichtig sei auch, gute Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu schaffen, auch was die Freistellung für Einsätze betrifft. Hier sollte der öffentliche Dienst Vorbild sein, betont Delmenhorst.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/kultur/wiefelstede-brauchtum-feuerwehr-stellt_a_50,1,2528832121.html

Dienstag 15/05/2018

Wiefelstede Schon Tradition hat das jährliche Pfingstbaumsetzen, zu dem die Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede auch am kommenden Samstag, 19. Mai, wieder alle Interessierten herzlich einlädt. Los geht es um 19 Uhr beim Feuerwehrhaus in Wiefelstede, Thienkamp 102. Zu diesem Zeitpunkt soll zu den Klängen des Wiefelsteder Spielmannszuges Brass & More dann auch der Pfingstbaum aufgestellt werden, meldet die Einheit – und lädt dazu alle ein, die gemeinsam mit den Kameraden der Wehr in geselliger Runde feiern möchten. Zur Stärkung auch der Besucher werden wie gewohnt Getränke und Bratwurst angeboten.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-in-wiefelstede-motorradfahrer-nach-sturz-schwer-verletzt_a_50,1,2100397194.html

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http://www.feuerwehr-wiefelstede.de/administrator/index.php?option=com_content&view=article&layout=edit&id=26

Dienstag 03/04/2018

Wiefelstede Die Zuführung zu einem Spänebunker bei der Firma Holzkonzept Oltmanns am Wiefelsteder Kirchweg ist am Dienstagnachmittag aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wiefelstede, Mollberg, Gristede und Elmendorf wurden um 14.40 Uhr alarmiert und rückten mit zehn Fahrzeugen und 48 Mann zum Einsatzort aus. Unter Atemschutz und unter Einsatz der Drehleiter aus Elmendorf rückten die Feuerwehrleute dem Brand sowohl im Gebäude als auch von außen übers Dach zu Leibe. Nach gut 50 Minuten hatten sie das Feuer gelöscht und ein Ausbreiten verhindert. Personen wurden nicht verletzt. Die Schadenshöhe ist noch unklar.

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https://www.nwzonline.de/wiefelstede/wiefelstede-flohmarkt-in-der_a_50,1,271058685.html 

Montag 12/03/2018

Wiefelstede Einen gemeinsamen Flohmarkt veranstalten die Kinderfeuerwehr und die Jugendfeuerwehr Wiefelstede am kommenden Samstag, 17. März, in der Fahrzeughalle. In der Zeit von 14.30 bis 17 Uhr will der Feuerwehrnachwuchs dort von Kleidungsstücken bis Spielzeug, von Büchern bis Haushaltswaren alles anbieten, was ein Flohmarkt so hergibt. Eine Cafeteria will dabei mit Kaffee, Tee und Kuchen für die nötige Stärkung und die Gelegenheit zum Klönschnack sorgen.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-in-metjendorf-brand-im-kuehlhaus-von-polar-frost_a_50,1,276490290.html

Metjendorf Zu einem Brand bei der Firma Polar Frost an der Ofenerfelder Straße in Metjendorf rückten am Samstagmorgen gleich vier Feuerwehren aus: Sie waren um 7.26 Uhr alarmiert worden. In dem Kühlhaus war nach ersten Ermittlungen ein Schaltkasten in Brand geraten. Versuche der Beschäftigten, das Feuer selbst zu löschen, waren gescheitert.

Die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Neusüdende und Wiefelstede rückten mit etwa 50 Mann aus. Am Einsatzort war starke Rauchentwicklung zu sehen. Die EWE schaltete den Strom ab. Die Feuerwehrleute drangen mit Atemschutz ins Gebäude vor und löschten das Feuer.

Da wegen der Rauchentwicklung ein Gesamtüberblick im Gebäude schwierig war, wurde es dann noch belüftet. Verletzt wurde nach Angaben vor Ort niemand. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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Osterfeuer 2018

Nur dass ihr es nicht vergesst.Bald brennt das Osterfeuer wieder.
Die Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede und die Schützenjugend Wiefelstede informiert.
Am 31.03.2018 wird an der Hollener Straße in Wiefelstede-Hassel um 19.00 Uhr das Osterfeuer angezündet. Eine Bratwurstbude und Getränkebuden runden mit Musik das Ganze ab. Für die kleinen Gäste wird neben dem üblichen Ostereierverteilen auch wieder die Feuerrinne für das Stockbrot angezündet. Wir freuen uns auf Euch.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-feuer-in-wiefelstede-fuenfkoepfige-familie-nach-brand-obdachlos_a_50,0,4225759273.html

Wiefelstede Bei einem Wohnhausbrand in der Straße Langerie in Wiefelstede ist am Dienstagabend ein Mann verletzt worden. Ein Nachbar war gegen 20.10 Uhr auf das Feuer aufmerksam geworden und alarmierte die Rettungskräfte. Zunächst ging ein unter dem Carport abgestelltes Auto in Flammen auf, dann aber griff das Feuer auf den Dachstuhl über. Der stand um kurz vor 21 Uhr in Vollbrand, sagt die Polizei in Bad Zwischenahn. Als der 47-Jährige Bewohner das Feuer mit eigenen Mitteln löschen wollte, zog er sich leichte Verletzungen zu.

Die Feuerwehr bekam das Feuer schnell unter Kontrolle. Ein Übergreifen auf andere Häuser drohe nicht, so die Polizei. Dennoch mussten Anwohner umliegender Häuser aus Sicherheitsgründen zeitweise die Gebäude verlassen, berichtete ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen.

Insgesamt befanden sich rund 100 Feuerwehr- und Rettungskräfte im Einsatz. Das Wohnhaus, in dem eine fünfköpfige Familie lebt, ist nicht mehr bewohnbar. Es wurde durch das Feuer sowie das eingesetzte Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen.

Am Abend suchten die Einsatzkräfte noch nach Glutnestern. Das nähere Gebiet um den Brandort wurde während des Großeinsatzes abgesperrt. Die Brandursache ist unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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STURM UND BRÄNDE HALTEN WEHR IN ATEM

Mittwoch 14.02.2018

WIEFELSTEDE Das vergangene Jahr begann für die Freiwillige FeuerwehrWiefelstede unruhig: Noch in der Nacht zum 1. Januar 2017 wurden die Kameraden und Kameradinnen um 0.20 Uhr alarmiert. Auf dem Gelände der Firma Plömacher waren durch einen Silvesterböller Papier- und Plastikquader in Brand geraten. Bis in die Vormittagsstunden war die Wehr vor Ort.

Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wiefelstede zog Ortsbrandmeister Dennis Koopmann am Montagabend Bilanz über das ereignisreiche Jahr 2017. In seinem Jahresbericht führte Koopmann neben dem großen Gefahrguteinsatz Ende Juni bei der Molkerei Ammerland mit dutzenden Kameraden auch den Einsatz nur einen Monat später an der Eisenstraße auf. Dort war eine Autowerkstatt in Brand geraten. Das gefährliche an diesem Einsatz war, so Koopmann, dass in einem Auto in der Werkstatt ein Gastank explodierte und der Tank durch die Wucht durch das Dach geschleudert wurde.

Ende September begann die Sturmsaison, die einsatztechnisch den Höhepunkt Anfang Oktober erreichte. Die Wiefelsteder Wehr war mit sämtlichen Fahrzeugen sowie einen Trecker mit 31 Kameraden für etwa neun Stunden im Einsatz. Insgesamt rund 60 Bäume wurden an diesem einen Tag von den Straßen der Gemeinde und darüber hinaus entfernt. Insgesamt musste die Wiefelsteder Wehr im vergangenen Jahr 41 Mal ausrücken, ein Großteil waren Brandeinsätze.

2018 soll ein Schwerpunkt in der Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern gesetzt werden, erklärte Koopmann. Hierzu gehört auch die Ausbildung der Kameraden im Bereich Gefahrgut.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden folgende Kameraden und Kameradinnen befördert: Jenny Peters zur Feuerwehrfrau, Tjark Klefer zum Feuerwehrmann, Heiko Petershagen zum Feuerwehrmann, Dennis Pille zum Oberfeuerwehrmann, Mathias Weigel zum Oberfeuerwehrmann, Tim Rosendahl zum Oberfeuerwehrmann, Moritz Riemer zum Oberfeuerwehrmann, Marcus Rapp zum Oberfeuerwehrmann und Marcel Meyer zum Löschmeister.

Der Nachwuchs in der Wiefelsteder Wehr ist gut aufgestellt: Nach aktuellem Stand sind 15 Kinder Mitglied in der Kinderfeuerwehr, über 20 Kinder stehen derzeit auf der Warteliste.

 
Tonia Hysky
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
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