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News Metjendorf

Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-freiwillige-feuerwehr-metjendorf-runden-geburtstag-gut-abgefruehstueckt_a_50,2,744299046.html

Dienstag 07/08/2018

Freiwillige Feuerwehr Metjendorf

Runden Geburtstag gut abgefrühstückt

Metjendorf Mit einem Frühstück und einigen Vorführungen feierte die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf am Sonntag ihr 90-jähriges Bestehen. Das war aber nicht der einzige Geburtstag, den die Mitglieder mit ihren Gästen begehen konnten. Die Jugendfeuerwehr, eine der ersten ihrer Art im Ammerland, blickte auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück.

In Abwesenheit des Ortsbrandmeisters (OBM) Gerriet Schulz, der wegen einer Erkrankung der Feier fernbleiben musste, begrüßte sein Stellvertreter Dirk Junkmann die Besucher. Diese hatten sich im Vorfeld für das Frühstück angemeldet. „Die gut 90 Plätze, die hierfür zur Verfügung standen, waren schnell belegt“, teilte er nicht ganz ohne Stolz mit. „Diese Form einer Infotainment-Veranstaltung haben wir zum ersten Mal durchgeführt.“ Der gute Zuspruch bewies, dass die Metjendorfer Feuerwehr in der Bevölkerung sehr gut verankert ist.

Das Frühstück für die Öffentlichkeit war eine von mehreren Aktionen der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf im Rahmen des 90. Geburtstages. Daneben gab es noch gemeinsame Unternehmungen, die allerdings nur für die Mitglieder der Feuerwehr angeboten wurden. An diesem Sonntag bekamen die Teilnehmer nicht nur ein reichhaltiges Frühstück serviert, wobei Volker de Vries und Frank Holthusen als gelernte Köche das Buffet zusammengestellt hatten. „230 Eier, 250 Brötchen und jede Menge Liter Kaffee landeten heute auf den Frühstückstischen. Die Gäste ließen sich das Essen richtig munden“, zog Volker de Vries für diesen Vormittag ein sehr positives Fazit.

Er gehörte vor 20 Jahren zu den Gründern der Jugendfeuerwehr Metjendorf. Nach einem Film, der Szenen aus dem Alltag der Metjendorfer Feuerwehr humorvoll darstellte, durfte der frühere Jugendfeuerwehrwart die Jugendgruppe vorstellen. Mitglieder von ihnen zeigten bei den anstehenden Übungen, dass sie bereits sehr gut mit der Hydraulikschere oder auch dem Spreizer umzugehen wissen. Zwei Fahrräder mussten bei den entsprechenden Demonstrationen daran glauben.

Heute hat die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf insgesamt 43 Aktive, davon fünf Frauen. Eine relativ große Seniorenabteilung, die Jugendfeuerwehr und die vor drei Jahren gegründete Kinderfeuerwehr „Löschmäuse“, die erste ihrer Art im Ammerland, machen deutlich, dass diese Feuerwehr personell gut aufgestellt ist. Leider ist das Feuerwehrgerätehaus mit den innerbetrieblichen Veränderungen kaum mitgewachsen. Sowohl die Umkleidemöglichkeiten als auch das Außenareal lassen noch ganz viel Raum nach oben.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/bildung/metjendorf-loeschwesen-90-jahre-freiwillig-im-einsatz_a_50,1,4044380981.html

Freitag 06/07/2018

Löschwesen

90 Jahre freiwillig im Einsatz

Metjendorf Das Gründungsprotokoll vom 1. Oktober 1928 ist noch vorhanden. Es zeigt: 26 Männer gründeten damals die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf. Metjendorf war wenige Jahre zuvor der gerade geschaffenen Gemeinde Ofen zugeschlagen worden: Vorher hatte es zur Gemeinde Eversten gehört. Erst 1933, als die Gemeinde Ofen wieder aufgelöst wurde, wurde Metjendorf Teil der Gemeinde Wiefelstede. Jetzt – 2018 – feiert die Einheit Metjendorf ihr 90-jähriges Bestehen und will aus diesem Anlass alle Interessierten am Samstag, 5. August, ab 10 Uhr zu einem rustikalen Frühstück ins Feuerwehrhaus an der Metjendorfer Landstraße 28 einladen.

„Für einen regulären Tag der offenen Tür haben wir einfach nicht genug Platz“, sagen Ortsbrandmeister Gerriet Schulz und Stellvertreter Dieter Behrens. Dennoch: Die Wehr wird auf jeden Fall ihr neues Löschfahrzeug, das LF 10, vorstellen, das die Einheit 2017 bekommen und mit großem Brimborium in Metjendorf begrüßt hatte. Wichtig: Fürs Frühstück, das acht Euro kosten wird (Kinder bis elf Jahre zahlen nichts), müssen sich Interessierte anmelden. Das ist ab sofort immer donnerstags ab 19.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr zu den regulären Dienstzeiten im Feuerwehrhaus möglich: Dort gibt es dann auch gleich das notwendige Ticket.

Die Wehr verfügt über ein umfangreiches Archiv zu ihrer Geschichte. Darin ist zu lesen, dass das Spritzenhaus 1934 dort eingeweiht wurde, wo das Feuerwehrhaus auch heute noch steht. Es gibt sogar ein Foto von der Einweihung. „Heute befindet sich dort unser Schulungs- und Aufenthaltsraum“, berichten Schulz und Behrens. Die Umbauarbeiten auch für den Bau der heutigen Fahrzeughalle gleich nebenan fanden in den Jahren 1974/75 statt. Kosten: 80 000 DM. 30 000 DM steuerten die Feuerwehrleute in Form von Eigenleistungen dazu bei. 1996 wurde das Feuerwehrhaus nochmals erweitert. Ihr erstes Fahrzeug überhaupt hatte die Einheit im Jahr 1944 bekommen: ein LF 8. Es hielt 22 Jahre, dann gab der Motor bei einem Einsatz seinen Geist auf. Der Nachfolger kam 1966, ebenfalls ein LF 8 mit Vorbaupumpe. „Das Fahrzeug war höher als das alte, deshalb musste das Dach des Feuerwehrhauses um etwa 40 Zentimeter angehoben werden“, erzählt Behrens. Auch das erledigten die Feuerwehrmänner in Eigenleistung.

Die Jugendfeuerwehr Metjendorf feiert in diesem Jahr übrigens ebenfalls runden Geburtstag: Sie wurde 1998 – vor genau 20 Jahren – gegründet. „Es begann mit elf Jungen und einem Mädchen“, berichten Schulz und Behrens: „Drei der damaligen Kids sind heute in der aktiven Wehr“. Heute gehören der Jugendwehr 15 Jugendliche an. 2015 wurde in Metjendorf auch die erste Kinderfeuerwehr im Ammerland gegründet: die „Löschmäuse“. 21 Kinder machen dort derzeit mit – und drei der ersten Kinder sind bereits zur Jugendfeuerwehr gewechselt. „Ein echtes Erfolgsmodell in Sachen Nachwuchswerbung“, wie Schulz und Behrens betonen. 41 Aktive hat die Einheit derzeit –

und 13 Kameraden in der Altersabteilung.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-pkw-brennt-vor-feuerwehrhaus-lichterloh_a_50,1,4023071339.html

Donnerstag 05/07/2018

Einsatz

Pkw brennt vor Feuerwehrhaus lichterloh

Metjendorf Da hatte es die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf am Donnerstagmorgen nicht weit zum Einsatzort: Direkt auf der Bushaltestelle vor dem Feuerwehrhaus an der Metjendorfer Landstraße brannte ein Pkw lichterloh. Die um 9.12 Uhr alarmierte Einheit rückte mit 15 Mann aus und löschte den Brand mit Wasser und Schaum. Der Fahrer des Pkw, ein 59-jähriger Oldenburger, wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht.

Der Mann war Richtung Oldenburg mit seinem Fahrzeug auf dem Heimweg, als er nach Angaben der Rasteder Polizei am Ortseingang Metjendorf einen merkwürdigen Geruch wahrnahm. Er hielt an der nächsten geeigneten Stelle – eben auf der Bushaltestelle vor dem Feuerwehrhaus. Als er dort die Kofferraumklappe öffnete, schlugen ihm nach Angaben der Feuerwehr bereits die Flammen entgegen. Beim Versuch, einige Dinge aus dem Auto zu retten, erlitt der Fahrer leichte Brandverletzungen an den Unterarmen, er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht. Weitere Insassen gab es in dem Auto nicht. Auch sonst wurde niemand verletzt. Wie Polizei und Feuerwehr weiterhin mitteilten, war das Fahrzeug des Oldenburgers auch mit einer Flüssiggas-Anlage ausgestattet, die Brandursache ist auch nach Aussage der Polizei bislang jedoch ungeklärt. Der Pkw brannte völlig aus.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-feierstunde-60-jahre-treue-zur-feuerwehr_a_50,1,3761945148.html

Donnerstag 28/06/2018

Feierstunde

60 Jahre Treue zur Feuerwehr

Metjendorf Für seine 60-jährige Zugehörigkeit wurde jetzt dem ehemalige Metjendorfer Ortsbrandmeister Bernhard Steinert im Rahmen einer kleinen Feierstunde für seine ehrenamtliche Tätigkeit gedankt. An der Feierlichkeit im kleinen Rahmen nahmen auch die aktiven Kameraden aus Metjendorf sowie die Mitglieder der Alterswehr teil.

Auf 37 aktive Dienstjahre kann der heute 85-Jährige zurückblicken. Im Jahr 1998 wurde er mit dem hierfür vorgesehenen Alter in die Altersabteilung verabschiedet. Für seine langjährigen Verdienste sprach Lutz Helm, der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Wiefelstede, Bernhard Steinert den Dank von Rat und Verwaltung aus. Auch Jürgen Scheel, stellvertretender Kreisbrandmeister, für die Feuerwehren des Landkreises Ammerland sowie der zuständige Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und der Metjendorfer Ortsbrandmeister Geriet Schulz überbrachten den Dank und die Anerkennung für die lange Zugehörigkeit zur Metjendorfer Feuerwehr

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Schuppenbrand

Donnerstag 07/06/2018

Zu einem gemeldeten Schuppenbrand rückten die Einsatzkräfte am späten Abend aus. Abgestellter Unrat an einer alleinstehenden Garagenanlage war in Brand geraten.

Die Einsatzkräfte löschten in kürzester Zeit die Brandstelle und untersuchten das Gebäude. Verletzt wurde niemand.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-anwohner-loescht_a_50,1,2975707658.html

Anwohner löscht Feuer selbst

Metjendorf Ein Blitzeinschlag, bei dem am späten Dienstagabend in zwei Häusern in der Georg-Theilmann-Straße in Metjendorf auch der Strom ausfiel, hat einen Brand in einer Gartenhütte eines der beiden Häuser verursacht. Ein Anwohner konnte das Feuer jedoch rechtzeitig löschen. Die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf, die mit 28 Mann und drei Fahrzeugen nach der Alarmierung um 22.35 Uhr ausgerückt war, musste deshalb keine weiteren Löscharbeiten mehr leisten. Nach einer Kontrolle rückten die Feuerwehrleute denn auch wieder ab, berichtete Ortsbrandmeister Gerrit Schulz am Mittwoch.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/oldenburg-feuer-in-oldenburg-gebaeude-brennt-b-401-stundenlang-gesperrt_a_50,1,2809553874.html

Feuer In Oldenburg

Gebäude brennt – B 401 stundenlang gesperrt

Donnerstag 25/05/2018

Oldenburg Großeinsatz am Stadtrand von Oldenburg: An der Küstenkanalstraße, in unmittelbarer Nähe zum Tierheim, ist am Donnerstagabend ein Gebäude in Flammen aufgegangen. Die Bundesstraße 401 wurde für die Löscharbeiten zwischen Oldenburg und Dörpen stundenlang voll gesperrt, verletzt wurde niemand. Gegen 23 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach Angaben von Björn Bornschein, Einsatzleiter der Feuerwehr Oldenburg, stand das rund 20 mal 20 Meter große Gebäude beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits im Vollbrand, Flammen seien aus dem Dach geschlagen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Nonstop News erklärte er weiter, die Lage sei zunächst unübersichtlich gewesen. In der Halle hätten sich mindestens ein Auto und Motorräder älterer Bauart befunden.

Aufgrund der unklaren Situation – die Rede ist von massiver Rauchentwicklung und Explosionen von Druckgasbehältern – hätten die Einsatzkräfte großen Sicherheitsabstand gewahrt und seien nicht in das Gebäude vorgedrungen.

Die sommerlichen Temperaturen hätten einigen Einsatzkräften zu schaffen gemacht, so dass „erschöpfte Kameraden werden immer wieder durch frische Kräfte ersetzt“ worden seien, erläutert Bornschein.

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https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-feuer-in-oldenburg-alexanderstrasse-nach-kellerbrand-gesperrt_a_50,1,2247969176.html
Feuer In Oldenburg

Alexanderstraße nach Kellerbrand gesperrt

Samstag 05/05/2018 

Oldenburg Wegen eines Kellerbrands musste die Alexanderstraße in Oldenburg in Richtung Innenstadt für eine halbe Stunde gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Gegen 17.19 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, beim Eintreffen der Feuerwehr waren schon alle Bewohner bis auf einen aus dem Haus. Dieser verließ auch kurze Zeit später den Einsatzort. Verletzt wurde keiner. Gegen 18 Uhr war das Feuer gelöscht.

Im Keller sollen Gegenstände gebrannt haben. Die Polizei will nicht ausschließen, dass es sich dabei um Brandstiftung handelt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-in-wiefelstede-zwei-frauen-bei-unfall-schwer-verletzt_a_50,1,1505151704.html

Unfall In Wiefelstede

Zwei Frauen bei Unfall schwer verletzt

Wiefelstede Bei einem Unfall am Samstagvormittag in Heidkamp (Wiefelstede, Kreis Ammerland) sind zwei Frauen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben übersah eine 56-jährige Autofahrerin aus Ofen, die auf dem Wehnefelder Weg fuhr und den Postweg überqueren wollte, das Fahrzeug einer 41 Jahre alten Frau aus Oldenburg.

Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. Das Auto der Unfallverursacherin blieb auf dem Dach liegen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Schaden an dem andern Auto liegt bei etwa 10.000 Euro, so die Polizei. Die beiden Frauen konnten von Ersthelfern aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-unfall-in-gemeinde-wiefelstede-fahrer-bei-kollision-mit-baum-schwer-verletzt_a_50,1,1485296191.html

Unfall In Gemeinde Wiefelstede

Fahrer bei Kollision mit Baum schwer verletzt

Freitag 13/04/2018 

Borbeck Schwer verletzt wurde am Freitagabend ein 51-jähriger Autofahrer aus Dringenburg bei einem Verkehrsunfall in Borbeck. Der Mann war auf der Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede unterwegs gewesen, als sein Auto nach Angaben der Rasteder Polizei vor Ort aus bislang ungeklärter Ursache um 17.55 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam, etwa in Höhe des Heiddornwegs über einen Bordstein der dortigen Bushaltestelle Richtung Wiefelstede kam und dann frontal gegen den Baum prallte. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf rückten mit etwa 25 Mann und vier Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Mit Hydraulikschere und anderem Gerät rückten sie dem Pkw zu Leibe, um den Fahrer zu befreien. Dabei wurde auch das komplette Dach des Fahrzeugs entfernt, während sich Feuerwehrleute und die Besatzung des Rettungswagens um den eingeklemmten Fahrer kümmerten.

Nach gut 40 Minuten gelang es, den Mann aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, bei der Wucht des Aufpralls entweder auf dem Bordstein oder am Baum wurde auch ein komplettes Vorderrad samt Aufhängung abgerissen. Die Borbecker Landstraße blieb während der Rettung des Fahrers gesperrt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-in-metjendorf-brand-im-kuehlhaus-von-polar-frost_a_50,1,276490290.html

Metjendorf Zu einem Brand bei der Firma Polar Frost an der Ofenerfelder Straße in Metjendorf rückten am Samstagmorgen gleich vier Feuerwehren aus: Sie waren um 7.26 Uhr alarmiert worden. In dem Kühlhaus war nach ersten Ermittlungen ein Schaltkasten in Brand geraten. Versuche der Beschäftigten, das Feuer selbst zu löschen, waren gescheitert.

Die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Neusüdende und Wiefelstede rückten mit etwa 50 Mann aus. Am Einsatzort war starke Rauchentwicklung zu sehen. Die EWE schaltete den Strom ab. Die Feuerwehrleute drangen mit Atemschutz ins Gebäude vor und löschten das Feuer.

Da wegen der Rauchentwicklung ein Gesamtüberblick im Gebäude schwierig war, wurde es dann noch belüftet. Verletzt wurde nach Angaben vor Ort niemand. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/metjendorf-hauptversammlung-gerrit-schulz-erneut-im-amt-bestaetigt_a_50,0,3339706459.html

Metjendorf Ortsbrandmeister Gerrit Schulz ist in der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf von seinen Kameraden für weitere sechs Jahre ins Amt gewählt worden. Es wird seine dritte Amtszeit sein.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Dirk Junkmann erinnerte noch einmal an die Erlebnisse des Vorjahres beim Weihnachtsbaum-Sammeln, dem Osterfeuer, dem Kreisjugendzeltlager, bei der Einweihung der neuen Beleuchtung des „Ole Karkpadd“ über den Oldenburger Fliegerhorst, dem Gemeindewettkampf der Wehren und natürlich bei der Übergabe des neuen Fahrzeugs, das mit großem Brimborium in Metjendorf begrüßt worden war.

31 Einsätze hatte die Wehr im vergangenen Jahr, davon 16 im Bereich des Brandschutzes. Der größte war gleich in der Silvesternacht der Brand beim Entsorgungsfachbetrieb Plömacher im Ort mit mehr als 170 Einsatzkräften. Insgesamt leistete die aktive Wehr mehr als 5000 Dienststunden.

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der Einheit erhielt Jörn Frers das Ehrenabzeichen. Befördert wurden Nils Menzel zum Oberfeuerwehrmann, Christian Weyhe zum Hauptfeuerwehrmann, Pascal Ledda zum Löschmeister und Dirk Junkmann zum Hauptlöschmeister.

Im Sommer dieses Jahres wollen die Metjendorfer Feuerwehrleute das 90-jährige Bestehen ihrer Einheit feiern. Dazu wird für den Juni eine Fahrt auf die Insel Norderney geplant, teilte Dirk Junkmann mit. Zudem soll es eine Feier mit Nachbarn und Freunden im Feuerwehrhaus geben: Ein Termin dafür stehe allerdings noch nicht fest, erklärte Junkmann.

 

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