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News Metjendorf

https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/metjendorf-lagerhalle-in-flammen-grossbrand-in-metjendorf-sieben-verletzte_a_50,8,598497934.html

METJENDORF Es war der größte Einsatz der hiesigen Feuerwehren in diesem Jahr:

Am Mittwochvormittag stand der vordere Teil einer 1600 Quadratmeter großen Halle des Metjendorfer Entsorgungsbetriebes Plömacher lichterloh in Flammen.

Gepresste Altpapierballen waren laut Feuerwehr in Brand geraten. Die eigentliche Brandursache ist noch unklar.

Sieben Menschen wurden bei dem Unglück verletzt: Ein Feuerwehrmann erlitt Schnittverletzungen.

Sechs weitere atmeten Rauch ein. „Einer von ihnen musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus“, berichtete Heiko Pold, Sprecher der Wiefelsteder Feuerwehr.

 

 

Am Unglücksort waren die Löschgruppen aus Wiefelstede, Metjendorf, Gristede, Neuenkruge, Rastede,

Elmendorf sowie Retter der Berufsfeuerwehr Oldenburg im Einsatz. Unterm Strich waren 112 Feuerwehrleute mit dem Brand beschäftigt.

30 Rotkreuzler kümmerten sich um die Versorgung der Brandbekämpfer mit Getränken und Essen.

„Wir haben bis zu 5300 Liter Wasser in der Minute auf und in die Halle gepumpt“, sagte Heiko Pold.
 
Neben dem Gebäude nahmen auch noch Fahrzeuge von Plömacher zum Teil erheblichen Schaden.
 
Darunter Autos, Radlader und Bagger, so Pold. Am Nachmittag sah sich ein Statiker die Brandruine wegen möglicher Einsturzgefahr an.
 
Die Metjendorfer Landstraße war auf einer Länge von gut 200 Metern gesperrt.
 
Die Polizei forderte auf, Fenster und Türen zu schließen.
 
Der dichte, schwarze Rauch hüllte sogar Teile Oldenburgs ein. Der Einsatz der Wehren dauerte bis in den späten Abend.

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https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/metjendorf-kripo-bei-ploemacher-in-metjendorf-wie-konnte-es-zu-dem-verheerenden-brand-kommen_a_50,8,670662023.html

METJENDORF Am frühen Nachmittag fahren am Donnerstag Brandermittler der Westersteder Kriminalpolizei

auf den Hof des Entsorgers Plömacher an der Metjendorfer Landstraße.

Kriminal-Hauptkommissar Frank Bärschneider und sein Kollege Kommissar Daniel Frickhof sollen die Ursache des Feuers ermitteln,

dessen Rauchsäule am Mittwoch fast im ganzen Ammerland zu sehen war.

„Wir stehen hier noch ganz am Anfang der Ermittlungen“, so Bärschneider.

Die Geschichte sei keine Sache von ein paar Stunden. Es werde Tage dauern, bis sie die Ursache des Großbrandes ermittelt hätten,

so der Kripobeamte. „Das wird ein echtes Puzzlespiel.“

Spezialisten arbeiten nach Ausschlussprinzip

Die Spezialisten gehen dabei nach dem Ausschlussprinzip vor.

Will heißen: Zunächst prüfen sie, ob es ein Ereignis von außen war, das zum Brand geführt hat. Beispielsweise ein Blitzeinschlag.

Dann schauen sie, ob möglicherweise ein technischer Defekt verantwortlich für das Unglück war.

„Haben Mäuse ein Kabel angeknabbert, das dann blank lag“, nennt Bärschneider ein Beispiel.

Zunächst einmal schauen sich die Beamten die beiden ausgebrannten Hallen von außen an und machen Fotos.

„Wir wissen noch nicht, ob wir heute da rein gehen“, sagt Bärschneider. Die Halle sei einsturzgefährdet, was ihre Arbeit nicht leichter mache, so der Polizist.

Die Halle ist eine Stahlkonstruktion, die mit Blechen verkleidet war.

„Der Stahl ist durch das Feuer extrem heiß geworden. Dadurch verliere er seine Stabilität, werde weich wie Butter und verbiege sich, weiß der Kripomann.

Feuerwehr muss immer wieder nachlöschen

Auch die Feuerwehr ist Donnerstag immer noch auf dem Gelände präsent. Sie war weiter mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Denn: In gepressten Ballen lagerte in der Halle Altpapier. Das hatte sich am Mittwochvormittag entzündet.

Die Glut fraß sich durch den Block, das Wasser konnte kaum bis ins Innere vordringen.

Noch Donnerstagmittag zogen Bagger Blöcke auseinander, beförderten das Papier vor die Ruine der Halle, wo es abgelöscht wurde.

„So ging das am Mittwoch ab 21 Uhr die ganze Nacht“, sagt Feuerwehrsprecher Heiko Pold.

Um Mitternacht herum wechselte die Gemeinde-Wehrleitung noch einmal Teams. „Frische“ Retter aus Spohle und Wahnbek ersetzten abgekämpfte Kollegen.

 

Am späten Mittwochnachmittag war der Verdacht aufgekommen, dass durch das Feuer in der Halle eingebautes Asbest freigesetzt wurde.

Der Gefahrtrupp aus Elmendorf wurde hinzugezogen, so Pold. Eine Probe des verdächtigen Materials wurde umgehend zu einem Labor gebracht,

das konnte schnell Entwarnung melden. Unterm Strich nannte Pold den Einsatz umfangreich.

Es sei aber alles gut und routiniert abgearbeitet worden.

Auch Vertreter der Baubehörde des Landkreises schauten sich Donnerstag bei Plömacher um und tauschten sich mit der Unternehmerfamilie aus.

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Dienstag 21.04.2020

DIENSTABENDE PER VIDEO-KONFERENZ

Metjendorfer Feuerwehr übt Ernstfall jetzt online

METJENDORF Das Coronavirus beschäftigt mittlerweile die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Rettungsdienste in Deutschland stark.

Um weitere Infektionsfälle zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen, ist derzeit eine strenge Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen erforderlich.

Und somit ist auch jeglicher Dienst- und Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr in Metjendorf derzeit eingestellt.

Die Feuerwehr Metjendorf hat sich in den vergangenen Wochen deshalb viele Gedanken gemacht,

wie sie ihren Dienst weiterführen können, und somit den ersten Ausbildungsbetrieb online getestet.

Ein erster Versuch fand bereits Anfang April statt. Per Video-Konferenz absolvierte die Feuerwehr Metjendorf ihren ersten Online-Dienstabend,

bei dem das theoretische Wissen optimal gestärkt werden soll.

„Wir sind noch in der Testphase“, berichtet der Metjendorfer Ortspressewart Alexander Geisler.

Aber die Feuerwehr versuche alles Mögliche, um den theoretischen Dienst aufrechtzuerhalten.

„Ein großes Lob geht da auch an die Kameraden und Kameradinnen.“ Die seien nämlich mit viel Freude und Eifer dabei.

„In Metjendorf lebt man eben Feuerwehr“, betont Geisler.

Zugleich würden sich die Ortswehrführung und die Gerätewarte um die Sicherstellung der Funktionen der Fahrzeuge und Geräte kümmern,

damit die Einsatzbereitschaft weiterhin gewährleistet ist.

Im Falle einer Alarmierung würden die Metjendorfer wie gehabt das Feuerwehrgerätehaus betreten und den Einsatz selbstverständlich abarbeiten.

„Zusätzlich achten wir verstärkt auf Hygiene und desinfizieren nach dem Einsatz Fahrzeuge und benutzte Einsatzmittel“, so Geisler weiter.

Sollten aber Feuerwehrmitglieder Krankheitssymptome aufweisen, sind sie laut Geisler auch bei Alarm angehalten,

nicht zum Feuerwehrgerätehaus zu kommen: „Wir hoffen durch diese Maßnahmen stets einsatzbereit zu bleiben.“

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https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/metjendorf-feuerwehr-nachwuchs-im-ammerland-loeschmaeuse-schon-seit-fuenf-jahren-aktiv_a_50,7,3348818580.html

Dienstag 31.03.2020

FEUERWEHR-NACHWUCHS IM AMMERLAND

Löschmäuse schon seit fünf Jahren aktiv

METJENDORF Sie waren die ersten ihrer Art im gesamten Ammerland – am 28. März 2015 wurde mit den Löschmäusen Metjendorf

die erste von heute sieben Kinderfeuerwehren im Ammerland gegründet. Somit besteht die Kinderfeuerwehr bereits seit fünf Jahren.

 

Die für den 28. März geplante Feier musste nun aufgrund der aktuellen Lage jedoch verschoben werden.
Wie die Kinderfeuerwehrwartin Hilke Schulz sagte, habe man noch keinen neuen Termin ins Auge gefasst.

In der Kinderfeuerwehr sind Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren. Ab zehn Jahre können sie auf Wunsch zur Jugendfeuerwehr übertreten.

„Wir haben Kinder, die bis zum 12. Lebensjahr in der Kinderfeuerwehr bleiben möchten, da ihnen der Dienst so einen Spaß macht“, sagt Schulz.

Kurzer Rückblick ins Jahr 2015: Entstanden war die Kinderfeuerwehr aus einem sogenannten Schnupperdienst,

den die Feuerwehr Metjendorf im Februar 2015 organisiert hatte.

„Hier hatten wir 51 Anmeldungen die dann im Losverfahren aussortiert wurden“, sagt der Ortspressewart der Ortsfeuerwehr Metjendorf, Alexander Geisler, und fügt an:

„Mit 21 Kindern aus der Gemeinde Wiefelstede sind wir dann gestartet.“

Auf Grund der großen Nachfrage könne man nur Kinder aus der Gemeinde Wiefelstede aufnehmen.

Heute sind 22 Jungen und fünf Mädchen bei den Löschmäusen, wobei in nächster Zeit einige wieder in die Jugendfeuerwehr Metjendorf übertreten werden.

Und sogar einige der Gründungsmitglieder sind der Feuerwehr erhalten geblieben.

So sind noch sechs Kinder aktiv in der Jugendfeuerwehr und auch zwei weitere aus den Folgejahren.

 

Die Löschmäuse Metjendorf treffen sich normalerweise alle zwei Wochen samstags zum Dienst.
 
„Der Dienst ist momentan auch ausgesetzt“, so Schulz.
 
Man wisse derzeit noch nicht, wann es mit der Kinderfeuerwehr wieder los geht.

 

Ziel der Kinderfeuerwehr sei es, die Kinder in spielerischer Art und Weise an das Thema Feuerwehr bzw. an den vorbeugenden Brandschutz heranzuführen,

erklärt Geisler. Wichtig sei es, den Spaßfaktor der Kinder hoch zu halten.

Nichtsdestotrotz hält der Dienstplan ernste Themen vor: „Erste Hilfe, Notruf absetzen, Besichtigungen, Ausflüge, Spiele, Basteln,

Sommerfest, Schützenfestumzug, Weihnachtsbasar und vieles mehr“ findet sich dort, so Geisler.

Betreut werden die Löschmäuse Metjendorf aktuell von zehn Betreuern.

Gerne können weitere Kinder aus der Gemeinde Wiefelstede auf die Warteliste gesetzt werden.

Diese wird geführt von Hilke Schulz, bei der man sich telefonisch melden kann: Telefon  0173/771 18 50.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-in-metjendorf-auto-brennt-am-mittwochmorgen_a_50,7,875173528.htm

Donnerstag 06.01.2020

METJENDORF Aus dem Motorraum schlagende Flammen erwarteten die Feuerwehr Metjendorf am Mittwochmorgen.

Gegen 4.55 Uhr wurden sie zu einem Fahrzeugbrand gerufen.

Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand ab und kühlte die daneben stehende Hecke, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Personen wurden laut Feuerwehr nicht verletzt.

Nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte der Einsatz beendet werden.

Die Schadenshöhe sowie die Brandursache sind noch unbekannt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-feuerwehr-wiefelstede-wenig-braende-viele-unfaelle_a_50,6,3684933638.html

Montag 06.01.2020

WIEFELSTEDE 140 Einsätze verzeichnete die Gemeindefeuerwehr Wiefelstede im Jahr 2019. „Meistens waren es Verkehrsmeldungen.

Rein brandtechnisch war es ein ruhiges Jahr“, resümiert Heiko Pold, der seit Anfang Dezember 2019 Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede ist.

Er folgt damit auf Friedrich Delmenhorst. „Besonders sticht natürlich die große Waldbrandübung heraus,

die in der Größenordnung sonst nicht in unserer Gemeinde vorkommt“, sagt der neue Pressesprecher.

 

• Waldbrandübung

 

Mehr als 200 Feuerwehrmänner und -frauen aus der Gemeinde Wiefelstede und von der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Ammerland kamen zu der Waldbrandübung in den Gristeder Büschen zusammen. „Wichtig war für uns, dass die freiwilligen Feuerwehrleute Wassertransport über eine lange Strecke üben“, berichtet Gemeindebrandmeister Heiko Bruns. Außerdem betont er: „Unter all den Einsatzkräften die richtige Übersicht zu behalten, war auch ein Schwerpunkt dieser Übung.“

 

• Modernisierung

 

Mit einem neuen Feuerwehrauto und Feuerwehrhaus wurde die Feuerwehreinheit Gristede Anfang 2019 modernisiert.

„Das neue Feuerwehrauto hat einen größeren Tank und eine leistungsfähigere Pumpe“, berichtet der Gemeindebrandmeister. Das alte Feuerwehrauto hatte ein Fassungsvermögen von 600 Litern, das neue 1000 Liter mehr (insgesamt 1600 Liter). Das neue Feuerwehrhaus in Gristede ist notwendig geworden, da die Räumlichkeiten im alten Haus sehr beengt waren. Sportverein, Kindergarten und Feuerwehr waren dort zusammen untergebracht. „Das Gebäude war mit der Zeit zu klein. Um alles unter ein Dach zu bringen, passte es nicht mehr“, führt Heiko Bruns weiter aus.

 

• Neue Stellvertreter

 

Des Weiteren hat es an drei Standorten der Wiefelsteder Wehren Führungswechsel bei den drei stellvertretenden Ortsbrandmeistern gegeben.

Bei der Feuerwehr Gristede löste Christian Schmidt Jens Gerdes ab.

In der Feuerwehreinheit Neuenkruge-Borbeck folgt Henning Diers auf seinen Vater Ralf.

Bei der Feuerwehr Wiefelstede löste Maik Hillen den bisherigen Stellvertreter, Wilfried Klefer, ab.

 

• A20 Planungen

 

Neben den personellen Neubesetzungen, der großen Waldbrandübung und den Modernisierungsmaßnahmen bei der Feuerwehreinheit Gristede,

waren die Planungen für den Bau der „Küstenautobahn“ (A20) ein großes Gesprächsthema der Wiefelsteder Feuerwehren.

„Wir müssen der Frage nachgehen, ob wir für diese Autobahnpassagen richtig aufgestellt sind.

Das hat uns sehr beschäftigt“, sagt der Gemeindebrandmeister Heiko Bruns.

 

• sonstige Teilnahmen

 

Des Weiteren gehört die Teilnahme am örtlichen Geschehen auch zum Tagesgeschäft der sechs Wiefelsteder Ortswehren.

Das Pfingstbaumfest, das Schützenfest, der Tag der Retter und ein verkaufsoffener Sonntag gehörten zum Feuerwehr-Jahr 2019.

Außerdem war die Metjendorfer Feuerwehr Ausrichter des Gemeindewettkampfes.

Bei dem Wettkampf ging auch Bürgermeister Jörg Pieper als Mitglied mit an den Start.

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Bäumchen raus!

Es wird Zeit sich vom Tannenbaum zu trennen.

Am Samstag den 11.01.2020 sammelt die Jugendfeuerwehr Metjendorf
Wieder die Weihnachtsbäume in Metjendorf, Heidkamp und Ofenerfeld ein.

Bitte legen Sie den Baum bis 9:00 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand.
Gegen eine kleine Spende holen die Nachwuchsbrandschützer die ausgedienten und von Lametta befreiten Bäume direkt von zu Hause ab.

(wir werden uns liebevoll um ihn kümmern)

Ihre Feuerwehr Metjendorf

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Einladung zum lebendigen Adventskalender.

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder am lebendigen Adventskalender der Kirchengemeinde.

Beim lebendigen Adventskalender treffen sich Menschen immer an einem anderen Haus und öffnen symbolisch ein Adventfenster.

Ein Mitglied aus dem Kirchenrat der Ofener Kirchengemeinde eröffnet die kleine Feier und dann gestalten die Bewohner des Hauses die weitere Zeit.

Die Kinderfeuerwehr Metjendorf wird im Feuerwehrgerätehaus alles vorbereiten und freut sich schon darauf euch begrüßen zu dürfen.


Mit Punsch und Bratwurst

Metjendorf - 14.12.2019

Beginn: 18.00 Uhr
am Feuerwehrhaus Metjendorf,
Metjendorfer Landstr. 28
26215 Wiefelstede-Metjendorf

Hilke Schulz Kinderfeuerwehrwartin
Alexander Geisler Ortspressewart

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Samstag 07.12.,2019

-Kameradschaftsabend in Metjendorf-
 
Verdiente Beförderungen und Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf veranstaltete am 07.12.2019 ihren alljährlichen Kameradschaftsabend,
bei dem auch in diesem Jahr wieder verdiente Beförderungen und Ehrungen im Mittelpunkt standen.
Pünktlich um 19:30 Uhr begrüßten Ortsbrandmeister Gerriet Schulz und sein Stellvertreter Dirk Junkmann
die Anwesenden mit ein paar Worten und bedankten sich bei allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,
unseren Gästen und ausdrücklich bei den Partnerinnen und Partnern für die vielfältige Unterstützung.
Denn gerade die Familien unserer Kameradinnen und Kameraden müssen oftmals auf ihre Liebsten verzichten,
wenn diese ohne zu zögern zu Brand- und Hilfeleistungseinsätzen zum Wohle der Bürger eilen.
Dabei zeigen einige dieses ehrenamtliche Engagement für die Feuerwehr Metjendorf schon seit vielen Jahren.
Allesamt möchten wir im Rahmen unseres jährlichen Kameradschaftsabends aufrichtig Danke sagen.
So haben wir uns auch in diesem Jahr bei der Familie Köhncke im Hotel & Gasthof zusammengefunden
und mit leckerem Grünkohl und Schnitzel bei festlicher Stimmung den Abend verbracht.
Im Anschluss an das Essen leiteten die Ehrengäste, die stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker,
der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns
und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Andre Steingräber, den offiziellen Teil des Abends ein.
Alle nutzten natürlich die Gelegenheit, sich bei den Ehrenamtlichen für ihre ständige Einsatzbereitschaft zu bedanken.
Danach wurden die Beförderungen und Ehrungen ausgesprochen.
Beförderung:- Alexander Geisler zum Feuerwehrmann
Ehrungen:- Michael Bakenhus 25 Jahre - Carsten Völke 25 Jahre -
Werner Lüers 40 Jahre - Gottlieb Heerwagen 50 Jahre
Sieben Kameraden/in konnten ihre Zeugnisse über ihre bestandenen Prüfungen in den Lehrgängen Truppmann, AGT,
Sprechfunker oder Truppführer in Empfang nehmen.
 
Es war ein schöner und entspannter Abend im Kreise der Feuerwehr und Partner.
 
 
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Dezember 2019

Das muss doch nicht sein

Leider ist in diesen Tagen anscheinend nicht jeder in Weihnachtsstimmung...

Über Nacht wurde die Beleuchtung unseres schönen Weihnachtsbaumes traurigerweise unreparierbar zerstört.
Für uns ist das in mehrfacher Hinsicht schade.
So ein schöner und großer Baum muss erstmal gefunden werden, dann muss der Besitzer ihn auch noch freiwillig abgeben.

So ein Baum wird auch nicht einfach gefällt und dann steht er da,

das Fällen ist schon immer nicht ganz einfach und dann muss er noch transportiert, aufgestellt und geschmückt werden.
Das alles erfordert jedes Mal mehrere Kameraden, die mithelfen.

Als der Baum dann stand haben wir ihn mit vielen Freunden und Anwohnern feierlich angeschaltet und bei Glühwein und Bratwurst uns darüber gefreut.
Seitdem kann man schon von weitem, auf dem Weg zur oder von der Arbeit, sich täglich ein bisschen mehr Weihnachtsgefühl abholen.

Damit ist es nun leider erstmal vorbei.
Trotz und alledem wünschen wir jedem ( auch dem oder den Grinch) einen schönen Nikolaustag und freuen uns auf euch auf dem Nikolausmarkt.

Feuerwehr Metjendorf

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus !

Kommt vorbei ! 

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nwzonline.de/blaulicht/wiefelstede-auto-erfasst_a_50,6,402592967.html

Montag 14,10,2019

WIEFELSTEDE Eine 87-jährige Frau mit Rollator ist in Wiefelstede (Landkreis Ammerland) von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, wollte die Fußgängerin am Samstag gegen 15 Uhr die Heidkamper Landstraße überqueren und sei plötzlich auf die Fahrbahn getreten. Der Fahrer eines Volvos konnte nicht mehr ausweichen.

Sanitäter kümmerten sich um die Frau und brachten sie ins Krankenhaus. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr.

Der Fahrer des Volvo, ein 36-Jähriger aus der Gemeinde Wiefelstede, blieb unverletzt.

Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Fahrbahn wurde für die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-grossuebung-in-gristede-feuerwehren-fit-fuer-moegliche-waldbraende_a_50,6,387005578.html

Sonntag 13,10,2019

 Gegen 8.30 Uhr am Sonntagmorgen schrillten die ersten Sirenen in Gristede. Die Freiwillige Feuerwehr wurde zu einem Waldbrand an der Straße Langenfurth gerufen. Schnell bemerkten die eintreffenden Feuerwehrkameraden, dass das Ausmaß größer war als angenommen. So wurden auch die anderen Wehren der Gemeinde Wiefelstede und darüber hinaus die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ammerland angefordert.

Der Förster, der den Brand zuerst entdeckt und gemeldet hatte, rutschte auf einem Waldweg mit seinem Auto in einen Graben, wobei sich der Pkw überschlug und den Fahrer einklemmte. Deshalb musste auch das Deutsche Rote Kreuz Wiefelstede angefordert werden. Insgesamt waren gut 220 Helfer vor Ort, 40 Fahrzeuge wurden für die verschiedenen Maßnahmen eingesetzt.

Eine Brandübung dieser Art und Größenordnung hat die Gemeinde Wiefelstede so noch nicht erlebt. Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr sah diese Übung als sehr sinnvoll an, befürchtet er doch, dass in den kommenden Jahren aufgrund der Wetterveränderungen die Gefahr von Waldbränden auch in unserer Region steigt. „Diese Übung dient dazu, Abläufe in einem solchen großen Rahmen einzuüben und zu sehen, wo es noch Schwachstellen gibt, um diese zu minimieren.“

Nachdem die ersten Feuerwehreinheiten mit der Brandbekämpfung begonnen hatten, wurde bei einer Lagebesprechung das weitere Vorgehen erörtert. Einsatzleiter Ortsbrandmeister Torsten Hots von der Freiwilligen Feuerwehr Gristede machte dabei deutlich, dass beim Ablauf dieser Gemeindebrandübung der Feuerwehren aus Wiefelstede zusammen mit der Kreisfeuerwehrbereitschaft die Qualität statt Quantität im Mittelpunkt steht. „Wir haben den Bereich in vier Abschnitte aufgeteilt, so dass eine bessere Koordination möglich ist. Die Tatsache, dass relativ wenige Meldungen in der Einsatzzentrale auflaufen, zeigt, dass gut und intensiv gearbeitet wird und jeder Bereich die ihm zugewiesenen Aufgaben wie vorgesehen abarbeitet.“

Nach gut zweieinhalb Stunden wurde die Übung beendet, aus der auch der Bereitschaftsführer der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Thorsten Prüsener, seine Erkenntnisse ziehen konnte. Von der Alarmierung dieser Einheit, die sich aus Mitgliedern der 23 Freiwilligen Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Ammerland zusammensetzt, bis zum Eintreffen am Brandort, waren vielleicht 30 Minuten vergangen.

Mit den gebotenen Möglichkeiten wie Wasserförderung, technische Hilfeleistungen, Wassertransport und Logistik wurden die Wiefelsteder Wehren unterstützt. „Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt“, konnte Prüsener ein positives Fazit ziehen. Dazu zählte auch der Kranwagen der Elmendorfer Zentrale, der das verunfallte Auto aus dem Graben hievte.

Bei der anschließenden Besprechung im Feuerwehrhaus Gristede gab es neben der Aufarbeitung der Übung auch Grund zum Feiern. Thorsten Prüsener hatte die Ehre, den gut 120 Feuerwehrkameraden, die im letzten Jahr bei der Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen eingesetzt wurden, Erinnerungsmedaillen zu überreichen. Die anwesenden Ortsbrandmeister nahmen sie in Empfang, um sie weiterzureichen.

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Dienstag 17.09.2019

 https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-loescheinsatz-im-ammerland-feuerwehren-bekaempfen-schuppenbrand-in-borbeck_a_50,5,3719605412.html

BORBECK Mehrere Feuerwehren wurden am Dienstagmorgen zu einem Einsatz im Wiefelsteder Ortsteil Borbeck gerufen.

Dort stand ein zur Werkstatt umgebauter Schuppen in Brand.

Ersten Meldungen zufolge kam es während des Löscheinsatzes zu wiederholten Verpuffungen aus dem Inneren des Gebäudes.

Dies sei laut Polizei auf dort gelagerte Sprayflaschen zurückzuführen. Man entschloss sich aus Sicherheitsgründen, das Feuer zunächst von außen zu bekämpfen.

 

Dies gestaltete sich allerdings aufgrund der Wasserversorgung vor Ort schwierig. So musste zunächst eine einen Kilometer lange Schlauchleitung gelegt werden.

Zunächst bestand zudem die Befürchtung, dass der Pächter des Schuppens sich im Gebäude befinden könnte.

Diese Sorgen hätten sich aber schnell als unbegründet herausgestellt, heißt es von der Polizei.

Ein Totalschaden des Gebäudes konnte nicht mehr verhindert werden.

Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Inzwischen ist das Feuer gelöscht.

Der Pächter gab gegenüber der Polizei an, er habe in dem Gebäude mehrere hochwertige Arbeitsmaschinen gelagert.

Er schätze den Sachschaden allein an diesen Maschinen auf rund 20.000 Euro.

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Am Freitag den 16.08.2019 findet der Freundschaftswettkampf

der Wiefelsteder Feuerwehren in Metjendorf statt.

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Sonntag 19.05.2019

Ocholt/Metjendorf

Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren im Landkreis Ammerland

Die Jugendfeuerwehr Metjendorf beim Kreisentscheid.

26 Mannschaften traten beim Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren in Ocholt an.

Bei herrlichen Wetter begannen die Jugendlichen schon früh am Morgen auf dem Platz ihr erlerntes unter Beweis zu stellen.

Im sogenannten A-Teil muss unter einer Zeitvorgabe ein Löschangriff aufgebaut werden.

Dabei gilt es Hindernisse wie die Leiterwand, Hürden oder Kriechtunnel zu überwinden.

Im Anschluss werden ebenfalls unter Zeit vier Knoten und Stiche aus dem feuerwehrtechnischen Gebrauch angelegt.

Im sogenannten B-Teil gilt es einen 400-Meter-Staffellauf mit feuerwehrtechnischen Aufgaben zu bewältigen.

Herzlichen Glückwunsch 👏🏻
Die JF hat den 25 und 4. Platz belegt und ist dadurch mit einer Gruppe weiter.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/kultur/wiefelstede-brauchtum-hier-brennen-die-osterfeuer_a_50,4,2113734690.html

Mittwoch 18.04.2019

BRAUCHTUM

Hier brennen die Osterfeuer

WIEFELSTEDE In der Gemeinde Wiefelstede lodern am Ostersamstag, 20. April, wieder die bekannten Osterfeuer – und auch Metjendorf ist in diesem Jahr nach einer einjährigen Abstinenz wieder dabei. Vereine und Verbände laden wie gewohnt zu diesem Frühlingsspektakel ein. 

Nach einem Jahr Abstinenz gibt es nun auch in Metjendorf wieder ein Osterfeuer. Nachdem auch die örtliche Jugendfeuerwehr zu Jahresbeginn ausgediente Weihnachtsbäume im gesamten Löschgebiet eingesammelt hatte, werden die Bäume nun ihren letzten Nutzen haben, wenn sie am Samstag, 20. April, im Osterfeuer in Flammen aufgehen. Dazu laden die Metjendorfer Wehr und die 3D-Archers, die ihr Domizil auf dem Fliegerhorstgelände haben, alle Interessierten auf das Gelände der Firma Eberlei am Wehnerfeld ein. Während sich die Mitglieder der Feuerwehr mit frisch Gegrilltem sowie warmen und kalten Getränken um das leibliche Wohl der Besucher kümmern werden, sind die 3D-Archers mit ihrer Met-Taverne mit von der Partie. Um 19 Uhr setzt sich der Fackelmarsch am Shelter 7 an der Straße „An den Eichen“ mit der Kinder- und der Jugendfeuerwehr und deren Eltern in Richtung Fliegerhorst in Bewegung. Das Feuer wird gegen 19.30 Uhr mit den Fackeln entzündet werden. Taschenlampe für den Rückweg nicht vergessen.

 

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Samstag 14.04.2019

Juleica

Die Kinder- und Jugendarbeit innerhalb der Feuerwehr soll den Nachwuchs in der Feuerwehr fördern.
 
Deshalb können wir ab heute 6 Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr zur neuen Jugendleitercard (Juleica) gratulieren. 
Der 50-stündige Lehrgang soll einen optimalen Umgang mit den Kindern und Jugendlichen gewährleisten.
 
In Themenbereichen wie Gruppenpädagogik, rechtliche und organisatorische Themen sowie Gewaltprävention, Gruppendynamik oder Verhaltensauffälligkeiten wurden die Jugenleiter auf ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gut vorbereitet. 
 
Wir freuen uns sehr, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, um euch in eurer Freizeit weiterzuentwickeln für die Arbeit mit dem Nachwuchs der Feuerwehr.
 
Zum Abschluss haben die Kameraden und Kameradinnen (Jugendleiter) noch die Ferienpassaktion erfolgreich gemeistert.
 
Eure Feuerwehr Metjendorf

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Montag 01.07.2019

Einsatz Gefahrgut

Bei Baggerarbeiten wurde am morgen  gegen 10:28 Uhr, versehentlich eine Gasleitung beschädigt.

Es kam zum Austritt von Gas. 

Beim Eintreffen konnte man hören wie Gas geräuschvoll aus den beschädigten Rohren der Hauptgasleitung austrat. 
Wegen der großen Explosionsgefahr sperrten wir die Straße und trafen Vorbereitungen für einen möglichen Brandausbruch. Die in unmittelbarer Nähe liegenden Anwohner wie auch die Bauarbeiter wurden in Sicherheit Gebracht. 

Ein Mitarbeiter der EWE war schnell zur Stelle und konnte das Leck zügig schließen.

Eingesetzte Kräfte :

Freiwillige Feuerwehr Metjendorf
Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede (Gefahrgutgruppenführer/ELW)
Freiwillige Feuerwehr Neuenkruge-Borbeck 
Rettungsdienst Oldenburg 
Energieversorger EWE 

Polizei

Ihre Feuerwehr Metjendorf

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Sonntag 10.03.2019

Preisskat im Feuerwehrhaus

Am Sonntag, den 10.03. wurde das Feuerwehrhaus Metjendorf umfunktioniert.

Die Fahrzeuge wurden vor dem Haus geparkt und die Fahrzeughalle mit Tischen und Stühlen bestückt. 
Der Grund: Der zweimal jährlich stattfindende Preisskat des Fördervereins der Feuerwehr wurde wieder durchgeführt.

Wir durften dieses mal 47 Skatspieler begrüßen die sich in den Pausen mit Kaffee, Kuchen, Frikadellen und Bratwurst vom Grill stärken konnten. Unser Preisskat, bei dem es viele Preise zu gewinnen gibt und sich immer größerer Beliebtheit erfreut, findet regelmäßig am 2. Sonntag im März und am 1. Sonntag im November um 16:00 Uhr statt. Das Kartenturnier ist öffentlich und wir freuen uns immer wieder Freunde der anderen örtlichen Vereine und Gäste aus Metjendorf und der näheren Umgebung Begrüßen zu dürfen. 
Anmelden kann man sich immer am Spieltag ab 15:30 Uhr im Feuerwehrhaus.

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Montag 04.02.2019

Feuerwehr In Metjendorf

Bei Alarm geht’s ab in die Küche

Metjendorf Immer wenn die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf zum Einsatz ausrücken, eilen wenig später auch Heino und Dieter Behrens ins Feuerwehrhaus und warten auf einen Anruf der Kameraden draußen. Der kommt in der Regel mit einer halben Stunde Vorlaufzeit für die beiden Brüder. Dann legen sie los, besorgen und schmieren Brötchen oder machen Bockwürste heiß und kochen Kaffee, Tee und Cappuccino – ganz nach Wunsch. Manchmal holen sie auch Kuchen ran. Und ab und an zuckeln sie mit allem auch raus zum Einsatz – etwa, wenn er länger dauert oder es sehr kalt ist. Dann werden die Aktiven auch am Einsatzort versorgt. „Für die Kameraden sind wir der ,Catering-Service‘“, lacht Dieter Behrens.

 

Seit zwei Jahren gönnt sich die Einheit diese nicht alltägliche, ehrenamtliche Dienstleistung ihrer beiden Alterskameraden, die Heino Behrens angeregt hatte. Die Idee war ihm beim Großeinsatz bei der Metjendorfer Entsorgungsfirma Plömacher zum Jahreswechsel vor zwei Jahren gekommen. Dort hatte das DRK die ausgerückten Einheiten versorgt. Heino Behrens kümmerte sich als bereits nicht mehr Aktiver darum, dass den Pumpen und Stromaggregaten bei dem langwierigen Einsatz nicht der Treibstoff ausging. Mehrmals fuhr er mit Kanistern zur Tankstelle nach Oldenburg und füllte dort nach – „bis die Feuerwehr-Tankkarte ausgereizt war“, muss Behrens noch heute lachen. Dann hat er sich aus einem Einsatzfahrzeug die nächste geschnappt und weiter Treibstoff geholt. „Nach dem Einsatz haben wir überlegt, ob eine solche Versorgung wie die durch das DRK nicht auch im Kleinen für die Einheit erfolgen könnte“, erinnert sich der 68-Jährige. Schließlich: „Freiwillige Feuerwehrleute müssen, wenn sie etwa morgens zu einem Einsatz ausrücken, danach oft gleich wieder zur Arbeit. Das Frühstück bleibt dann meist auf der Strecke“, wissen die Brüder. Und auch bei nächtlichen Einsatzen sind die Aktiven froh, wenn sie vor allem danach eine Stärkung erhalten. „Die Zahl der Einsätze hat sich gegenüber früher gewaltig erhöht“, nennt Heino Behrens (64) einen weiteren Grund für den Service: „In den Siebzigern hatten wir im Jahr vielleicht zwei Einsätze, 2018 waren es mit Hilfeleistungen fast 40“. Da ist eine Stärkung immer willkommen. Seitdem sind die Behrens-Brüder im Versorgungseinsatz, werden stets per SMS mitalarmiert. Und ihr Einsatz wird von den Kameraden geschätzt. Beide sind froh, auf diese Weise Sinnvolles für die Einheit leisten zu können. „Zudem halten wir Kontakt zu den Aktiven“, sagen sie.

Der Förderverein der Einheit unterstützt den Dienst, hat etwa die Finanzierung eines Dampfgarers und eines großen Wasserkochers ermöglicht und gibt Geld, mit dem ein Teil der Lebensmittel angeschafft werden kann. Auch eine Transportbox wurde besorgt. „Einsatz-Nervennahrung“ steht drauf. Trinkwasser ist drin, als Ergänzung zu dem in den Einsatzfahrzeugen. Und jede Menge Süßes für die Kameraden. Heino Behrens: „Die Box haben wir im Bully stets dabei.“

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-hauptversammlung-23-brandeinsaetze-halten-wehr-in-atem_a_50,3,3452818171.html

Montag 28.01.2019

Hauptversammlung

23 Brandeinsätze halten Wehr in Atem

Metjendorf „Mittelfristig“ soll eine Lösung für einen neuen Standort der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf gefunden werden. Das sagte Bürgermeister Jörg Pieper bei der Jahreshauptversammlung der Einheit, zu der Ortsbrandmeister Gerrit Schulz auch Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Andre Steingräber begrüßte. Der alte Standort an der Metjendorfer Landstraße platzt bereits aus allen Nähten, die Planungen für einen Umzug an die Ofenerfelder Straße in die Nachbarschaft der neuen Kita „Lüttje Padd“ hatten sich bekanntlich zerschlagen.

 

Stellvertretender Ortsbrandmeister Dirk Junkmann erinnerte an die 23 Brandeinsätze, zu denen die Einheit 2018 ausrückte, ebenso an diverse Hilfeleistungen, bei denen auch dreimal eingeklemmte Personen bei Verkehrsunfällen aus Fahrzeugen befreit werden mussten. In Erinnerung bleibt der Brand eines Schaltkastens bei der Firma Polar Frost in Metjendorf im März, bei dem vier Wehren mit gut 50 Mann ausrücken mussten. Zweimal kam die Einheit sogar in Oldenburg zum Einsatz – unter anderem im Mai bei einem Kellerbrand an der Alexanderstraße, bei dem auch eine Katze gerettet wurde.

Die Einheit Metjendorf, der derzeit 42 Aktive (38 Männer, vier Frauen) sowie 13 Alterskameraden angehören, muss sich um einen Mangel an Nachwuchs kaum Sorgen machen, denn die Metjendorfer Jugendfeuerwehr ist mit 23 Mitgliedern (18 Jungen, fünf Mädchen) gut besetzt, wie Jugendfeuerwehrwart Sven Neumann verdeutlichte. Und auch die Kinderfeuerwehr, die Löschmäuse, hat reichlich Zulauf, sagte Kinderfeuerwehrwartin Hilke Schulz. Zu dieser zuerst im Ammerland gegründeten Kinderfeuerwehr gehören derzeit 26 Jungen und zwei Mädchen im Alter ab sechs Jahren, die von engagierten Betreuern spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden – mit Aktionen, die von Terminen zur Fahrzeugkunde bis hin zur Halloween-Party reichen. Hilke Schulz berichtete denn auch von Kindern, die den Erwachsenen schon jedes Detail der Löschfahrzeuge genau erklären könnten. Längst gibt es Wechsel von den Löschmäusen zur Jugendfeuerwehr, die beweisen: Die Nachwuchsarbeit funktioniert. Auch vom Bürgermeister gab es da ein dickes Lob für die Betreuer.

Auch Ernennungen und Beförderungen gab es. Hilke Schulz wurde zur Feuerwehrfrau ernannt. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Lena Hauken befördert, Daniela Ulbrich zur Hauptfeuerwehrfrau. Sven Neumann wurde zum Oberlöschmeister befördert, Dirk Junkmann zum Brandmeister.

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Sonntag 20.01.2019

Verkehrsunfall mit 2 PKW in Borbeck

 

Zu einem tragischen Unfall sind die Einsatzkräfte aus den Wehren Borbeck-Neuenkruge und Metjendorf am Sonntagvormittag gerufen worden. Direkt an der Hauptkreuzung in Borbeck sind zwei Personenkraftwagen zusammen gestoßen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren so viel Verletzte zu sehen, dass kurzfristig Massenanfall von Verletzten (MANV 10) durch den Rettungsdienst ausgerufen wurde. Insgesamt acht verletzte Personen mussten aus den beiden Fahrzeugen befreit werden. Drei davon befinden sich in Lebensgefahr. Eine weibliche Person im hinteren Teil des Unfallverursacherfahrzeugs , saß fast eine Stunde eingeklemmt in dem deformiertem PKW. Die Einsatzkräfte mussten mit schwerem Gerät die eingeklemmte Frau befreien. Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot vor Ort. Anwohner der umliegenden Häuser versorgten die Einsatzkräfte bei Minus 4 Grad mit warmen Getränken.

https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-unfall-in-wiefelstede-borbeck-frau-nach-zusammenstoss-lebensgefaehrlich-verletzt_a_50,3,3211112471.html

BORBECK Bei einem schweren Verkehrsunfall in Borbeck schwebte am Sonntagvormittag eine Frau aus Portugal in akuter Lebensgefahr, zwei weitere Insassen desselben Autos, ebenfalls Portugiesen, wurden schwer verletzt. Zudem wurden weitere fünf Unfallbeteiligte leicht verletzt.

Vier ältere Insassen aus dem Kreis Cloppenburg waren mit ihrem Ford C-Max auf der Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede unterwegs. An der Kreuzung Borbecker Landstraße/Borbecker Weg/Bremerstraße fuhren sie frontal in die Fahrerseite eines älteren Audi A 3 mit vier Insassen aus Portugal, der vom Borbecker Weg aus die Kreuzung queren wollte: Dabei übersah die Fahrerin des Audi nach Angaben der Polizei die Vorfahrt des Ford. Der Audi drehte sich um die eigene Achse, schlug mit dem Heck gegen eine Straßenlaterne, die wiederum das dort stehende, ehemalige Gaststättengebäude traf. Mit dem Heck zum Gebäude blieb der Audi schließlich stehen.

Ersthelfer vor Ort reanimierten die Fahrerin des Audi. Ein Arzt, der nach Angaben der Polizei privat dort eintraf, half bei der Erstversorgung der Verletzten. Von zwei weiteren Insassen des Wagens, die ebenfalls schwer verletzt wurden, war einer so eingeklemmt, dass die Feuerwehr ihn mit schwerem technischen Gerät aus dem Auto befreien musste. Ein vierter Insasse des Wagens wurde nur leicht verletzt und konnte den Audi selbst verlassen.

Auch die vier älteren Insassen des Ford wurden leicht verletzt: Sie kamen ebenso in Krankenhäuser in Oldenburg und Westerstede wie die Schwerverletzten aus dem anderen Fahrzeug.

Hilfskräfte waren mit großem Aufgebot vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf waren mit fast 40 Mann im Einsatz, die Polizei hatte Beamte aus Rastede, Bad Zwischenahn und von der Autobahnpolizei Oldenburg am Unfallort. Insgesamt acht Rettungswagen aus dem Ammerland und Oldenburg rückten ebenso aus wie drei Notärzte.

Die Kreuzung blieb für alle vier Einfallstraßen bis 13.15 Uhr auch deshalb voll gesperrt, weil die Unfallspuren noch von spezialisierten Beamten der Autobahnpolizei Oldenburg untersucht und dokumentiert werden mussten.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Polizei am Sonntagnachmittag in einer ersten Einschätzung auf 25 000 Euro.

Die Polizeibeamten lobten im Anschluss ausdrücklich die Ersthelfer am Unfallort, die sich „überaus couragiert“ um die Verletzten gekümmert hätten.

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Samstag 05.01.2019

Weihnachtsbaumsammeln

 

Metjendorf / LK Ammerland

 

Unsere Tannenbaum-Sammelaktion war wieder ein großer Erfolg.

 

Die Tannenbaumaktion im Löschbezirk der Feuerwehr Metjendorf und Umgebung war ein voller Erfolg.

Am 05.01.2019 fand die jährliche Tannenbaumaktion der Jugendfeuerwehr Metjendorf statt.

 In mehreren Gruppen wurden die Haushalte im Löschbezirk der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf abgefahren

und die nicht mehr benötigten Weihnachtsbäume mit Trecker und Anhänger eingesammelt.

Die vollen Wagen mit den eingesammelten Bäumen wurden zu Sammelcontainern und von dort dann zum Osterfeuerplatz am Fliegerhorst gebracht und dort geleert.

Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung sehr gut, und es wurden viele Tannenbäume gesammelt.

Sehr gefreut haben sich die Jugendlichen über die Spenden, die von den Anwohnern entweder direkt an die Sammelnden übergeben oder beim Feuerwehrhaus abgegeben wurden.

Die Spenden werden nur für die Zwecke der Jugendfeuerwehr eingesetzt.

So werden davon zum Beispiel Anschaffung von Ausbildungsmaterial und der Durchführungen von gemeinsamen Aktivitäten, wie Ausfahrten, Zeltlager etc. Unterstützt.

 

Nach der getanen Arbeit gab es ein großes Zusammentreffen aller Helfer zu einem gemeinsamen Mittagessen.

An dieser Stelle möchte sich die JF Metjendorf ganz herzlich bei den Beteiligten, bzw. Unterstützenden bedanken,

welche tatkräftig geholfen, oder auch die Abgabe der Altbäume ermöglicht haben.

 

Vielen Dank an die Firma Springer & Sohn GmbH & Co. KG die einen LKW samt Container zur Verfügung gestellt haben.

Sowie auch an die Landwirte, die ihre Traktoren und Anhänger zur Verfügung gestellt haben.

Der größte Dank gilt allerdings den vielen Metjendorfern Mitbürgern/innen,

die durch ihre Geldspenden diese Tannenbaum-Sammelaktion zu einem vollen Erfolg haben werden lassen.

Vielen, vielen Dank dafür.

 

Ihre Feuerwehr Metjendorf

Bilder: Feuerwehr Metjendorf / Text: Alexander Geisler

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Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-freiwillige-feuerwehr-metjendorf-runden-geburtstag-gut-abgefruehstueckt_a_50,2,744299046.html

Dienstag 07/08/2018

Freiwillige Feuerwehr Metjendorf

Runden Geburtstag gut abgefrühstückt

Metjendorf Mit einem Frühstück und einigen Vorführungen feierte die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf am Sonntag ihr 90-jähriges Bestehen. Das war aber nicht der einzige Geburtstag, den die Mitglieder mit ihren Gästen begehen konnten. Die Jugendfeuerwehr, eine der ersten ihrer Art im Ammerland, blickte auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück.

In Abwesenheit des Ortsbrandmeisters (OBM) Gerriet Schulz, der wegen einer Erkrankung der Feier fernbleiben musste, begrüßte sein Stellvertreter Dirk Junkmann die Besucher. Diese hatten sich im Vorfeld für das Frühstück angemeldet. „Die gut 90 Plätze, die hierfür zur Verfügung standen, waren schnell belegt“, teilte er nicht ganz ohne Stolz mit. „Diese Form einer Infotainment-Veranstaltung haben wir zum ersten Mal durchgeführt.“ Der gute Zuspruch bewies, dass die Metjendorfer Feuerwehr in der Bevölkerung sehr gut verankert ist.

Das Frühstück für die Öffentlichkeit war eine von mehreren Aktionen der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf im Rahmen des 90. Geburtstages. Daneben gab es noch gemeinsame Unternehmungen, die allerdings nur für die Mitglieder der Feuerwehr angeboten wurden. An diesem Sonntag bekamen die Teilnehmer nicht nur ein reichhaltiges Frühstück serviert, wobei Volker de Vries und Frank Holthusen als gelernte Köche das Buffet zusammengestellt hatten. „230 Eier, 250 Brötchen und jede Menge Liter Kaffee landeten heute auf den Frühstückstischen. Die Gäste ließen sich das Essen richtig munden“, zog Volker de Vries für diesen Vormittag ein sehr positives Fazit.

Er gehörte vor 20 Jahren zu den Gründern der Jugendfeuerwehr Metjendorf. Nach einem Film, der Szenen aus dem Alltag der Metjendorfer Feuerwehr humorvoll darstellte, durfte der frühere Jugendfeuerwehrwart die Jugendgruppe vorstellen. Mitglieder von ihnen zeigten bei den anstehenden Übungen, dass sie bereits sehr gut mit der Hydraulikschere oder auch dem Spreizer umzugehen wissen. Zwei Fahrräder mussten bei den entsprechenden Demonstrationen daran glauben.

Heute hat die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf insgesamt 43 Aktive, davon fünf Frauen. Eine relativ große Seniorenabteilung, die Jugendfeuerwehr und die vor drei Jahren gegründete Kinderfeuerwehr „Löschmäuse“, die erste ihrer Art im Ammerland, machen deutlich, dass diese Feuerwehr personell gut aufgestellt ist. Leider ist das Feuerwehrgerätehaus mit den innerbetrieblichen Veränderungen kaum mitgewachsen. Sowohl die Umkleidemöglichkeiten als auch das Außenareal lassen noch ganz viel Raum nach oben.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/bildung/metjendorf-loeschwesen-90-jahre-freiwillig-im-einsatz_a_50,1,4044380981.html

Freitag 06/07/2018

Löschwesen

90 Jahre freiwillig im Einsatz

Metjendorf Das Gründungsprotokoll vom 1. Oktober 1928 ist noch vorhanden. Es zeigt: 26 Männer gründeten damals die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf. Metjendorf war wenige Jahre zuvor der gerade geschaffenen Gemeinde Ofen zugeschlagen worden: Vorher hatte es zur Gemeinde Eversten gehört. Erst 1933, als die Gemeinde Ofen wieder aufgelöst wurde, wurde Metjendorf Teil der Gemeinde Wiefelstede. Jetzt – 2018 – feiert die Einheit Metjendorf ihr 90-jähriges Bestehen und will aus diesem Anlass alle Interessierten am Samstag, 5. August, ab 10 Uhr zu einem rustikalen Frühstück ins Feuerwehrhaus an der Metjendorfer Landstraße 28 einladen.

„Für einen regulären Tag der offenen Tür haben wir einfach nicht genug Platz“, sagen Ortsbrandmeister Gerriet Schulz und Stellvertreter Dieter Behrens. Dennoch: Die Wehr wird auf jeden Fall ihr neues Löschfahrzeug, das LF 10, vorstellen, das die Einheit 2017 bekommen und mit großem Brimborium in Metjendorf begrüßt hatte. Wichtig: Fürs Frühstück, das acht Euro kosten wird (Kinder bis elf Jahre zahlen nichts), müssen sich Interessierte anmelden. Das ist ab sofort immer donnerstags ab 19.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr zu den regulären Dienstzeiten im Feuerwehrhaus möglich: Dort gibt es dann auch gleich das notwendige Ticket.

Die Wehr verfügt über ein umfangreiches Archiv zu ihrer Geschichte. Darin ist zu lesen, dass das Spritzenhaus 1934 dort eingeweiht wurde, wo das Feuerwehrhaus auch heute noch steht. Es gibt sogar ein Foto von der Einweihung. „Heute befindet sich dort unser Schulungs- und Aufenthaltsraum“, berichten Schulz und Behrens. Die Umbauarbeiten auch für den Bau der heutigen Fahrzeughalle gleich nebenan fanden in den Jahren 1974/75 statt. Kosten: 80 000 DM. 30 000 DM steuerten die Feuerwehrleute in Form von Eigenleistungen dazu bei. 1996 wurde das Feuerwehrhaus nochmals erweitert. Ihr erstes Fahrzeug überhaupt hatte die Einheit im Jahr 1944 bekommen: ein LF 8. Es hielt 22 Jahre, dann gab der Motor bei einem Einsatz seinen Geist auf. Der Nachfolger kam 1966, ebenfalls ein LF 8 mit Vorbaupumpe. „Das Fahrzeug war höher als das alte, deshalb musste das Dach des Feuerwehrhauses um etwa 40 Zentimeter angehoben werden“, erzählt Behrens. Auch das erledigten die Feuerwehrmänner in Eigenleistung.

Die Jugendfeuerwehr Metjendorf feiert in diesem Jahr übrigens ebenfalls runden Geburtstag: Sie wurde 1998 – vor genau 20 Jahren – gegründet. „Es begann mit elf Jungen und einem Mädchen“, berichten Schulz und Behrens: „Drei der damaligen Kids sind heute in der aktiven Wehr“. Heute gehören der Jugendwehr 15 Jugendliche an. 2015 wurde in Metjendorf auch die erste Kinderfeuerwehr im Ammerland gegründet: die „Löschmäuse“. 21 Kinder machen dort derzeit mit – und drei der ersten Kinder sind bereits zur Jugendfeuerwehr gewechselt. „Ein echtes Erfolgsmodell in Sachen Nachwuchswerbung“, wie Schulz und Behrens betonen. 41 Aktive hat die Einheit derzeit –

und 13 Kameraden in der Altersabteilung.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-pkw-brennt-vor-feuerwehrhaus-lichterloh_a_50,1,4023071339.html

Donnerstag 05/07/2018

Einsatz

Pkw brennt vor Feuerwehrhaus lichterloh

Metjendorf Da hatte es die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf am Donnerstagmorgen nicht weit zum Einsatzort: Direkt auf der Bushaltestelle vor dem Feuerwehrhaus an der Metjendorfer Landstraße brannte ein Pkw lichterloh. Die um 9.12 Uhr alarmierte Einheit rückte mit 15 Mann aus und löschte den Brand mit Wasser und Schaum. Der Fahrer des Pkw, ein 59-jähriger Oldenburger, wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht.

Der Mann war Richtung Oldenburg mit seinem Fahrzeug auf dem Heimweg, als er nach Angaben der Rasteder Polizei am Ortseingang Metjendorf einen merkwürdigen Geruch wahrnahm. Er hielt an der nächsten geeigneten Stelle – eben auf der Bushaltestelle vor dem Feuerwehrhaus. Als er dort die Kofferraumklappe öffnete, schlugen ihm nach Angaben der Feuerwehr bereits die Flammen entgegen. Beim Versuch, einige Dinge aus dem Auto zu retten, erlitt der Fahrer leichte Brandverletzungen an den Unterarmen, er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht. Weitere Insassen gab es in dem Auto nicht. Auch sonst wurde niemand verletzt. Wie Polizei und Feuerwehr weiterhin mitteilten, war das Fahrzeug des Oldenburgers auch mit einer Flüssiggas-Anlage ausgestattet, die Brandursache ist auch nach Aussage der Polizei bislang jedoch ungeklärt. Der Pkw brannte völlig aus.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-feierstunde-60-jahre-treue-zur-feuerwehr_a_50,1,3761945148.html

Donnerstag 28/06/2018

Feierstunde

60 Jahre Treue zur Feuerwehr

Metjendorf Für seine 60-jährige Zugehörigkeit wurde jetzt dem ehemalige Metjendorfer Ortsbrandmeister Bernhard Steinert im Rahmen einer kleinen Feierstunde für seine ehrenamtliche Tätigkeit gedankt. An der Feierlichkeit im kleinen Rahmen nahmen auch die aktiven Kameraden aus Metjendorf sowie die Mitglieder der Alterswehr teil.

Auf 37 aktive Dienstjahre kann der heute 85-Jährige zurückblicken. Im Jahr 1998 wurde er mit dem hierfür vorgesehenen Alter in die Altersabteilung verabschiedet. Für seine langjährigen Verdienste sprach Lutz Helm, der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Wiefelstede, Bernhard Steinert den Dank von Rat und Verwaltung aus. Auch Jürgen Scheel, stellvertretender Kreisbrandmeister, für die Feuerwehren des Landkreises Ammerland sowie der zuständige Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und der Metjendorfer Ortsbrandmeister Geriet Schulz überbrachten den Dank und die Anerkennung für die lange Zugehörigkeit zur Metjendorfer Feuerwehr

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Schuppenbrand

Donnerstag 07/06/2018

Zu einem gemeldeten Schuppenbrand rückten die Einsatzkräfte am späten Abend aus. Abgestellter Unrat an einer alleinstehenden Garagenanlage war in Brand geraten.

Die Einsatzkräfte löschten in kürzester Zeit die Brandstelle und untersuchten das Gebäude. Verletzt wurde niemand.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-anwohner-loescht_a_50,1,2975707658.html

Anwohner löscht Feuer selbst

Metjendorf Ein Blitzeinschlag, bei dem am späten Dienstagabend in zwei Häusern in der Georg-Theilmann-Straße in Metjendorf auch der Strom ausfiel, hat einen Brand in einer Gartenhütte eines der beiden Häuser verursacht. Ein Anwohner konnte das Feuer jedoch rechtzeitig löschen. Die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf, die mit 28 Mann und drei Fahrzeugen nach der Alarmierung um 22.35 Uhr ausgerückt war, musste deshalb keine weiteren Löscharbeiten mehr leisten. Nach einer Kontrolle rückten die Feuerwehrleute denn auch wieder ab, berichtete Ortsbrandmeister Gerrit Schulz am Mittwoch.

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Feuer In Oldenburg

Gebäude brennt – B 401 stundenlang gesperrt

Donnerstag 25/05/2018

Oldenburg Großeinsatz am Stadtrand von Oldenburg: An der Küstenkanalstraße, in unmittelbarer Nähe zum Tierheim, ist am Donnerstagabend ein Gebäude in Flammen aufgegangen. Die Bundesstraße 401 wurde für die Löscharbeiten zwischen Oldenburg und Dörpen stundenlang voll gesperrt, verletzt wurde niemand. Gegen 23 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach Angaben von Björn Bornschein, Einsatzleiter der Feuerwehr Oldenburg, stand das rund 20 mal 20 Meter große Gebäude beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits im Vollbrand, Flammen seien aus dem Dach geschlagen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Nonstop News erklärte er weiter, die Lage sei zunächst unübersichtlich gewesen. In der Halle hätten sich mindestens ein Auto und Motorräder älterer Bauart befunden.

Aufgrund der unklaren Situation – die Rede ist von massiver Rauchentwicklung und Explosionen von Druckgasbehältern – hätten die Einsatzkräfte großen Sicherheitsabstand gewahrt und seien nicht in das Gebäude vorgedrungen.

Die sommerlichen Temperaturen hätten einigen Einsatzkräften zu schaffen gemacht, so dass „erschöpfte Kameraden werden immer wieder durch frische Kräfte ersetzt“ worden seien, erläutert Bornschein.

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https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-feuer-in-oldenburg-alexanderstrasse-nach-kellerbrand-gesperrt_a_50,1,2247969176.html
Feuer In Oldenburg

Alexanderstraße nach Kellerbrand gesperrt

Samstag 05/05/2018 

Oldenburg Wegen eines Kellerbrands musste die Alexanderstraße in Oldenburg in Richtung Innenstadt für eine halbe Stunde gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Gegen 17.19 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, beim Eintreffen der Feuerwehr waren schon alle Bewohner bis auf einen aus dem Haus. Dieser verließ auch kurze Zeit später den Einsatzort. Verletzt wurde keiner. Gegen 18 Uhr war das Feuer gelöscht.

Im Keller sollen Gegenstände gebrannt haben. Die Polizei will nicht ausschließen, dass es sich dabei um Brandstiftung handelt.

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Unfall In Wiefelstede

Zwei Frauen bei Unfall schwer verletzt

Wiefelstede Bei einem Unfall am Samstagvormittag in Heidkamp (Wiefelstede, Kreis Ammerland) sind zwei Frauen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben übersah eine 56-jährige Autofahrerin aus Ofen, die auf dem Wehnefelder Weg fuhr und den Postweg überqueren wollte, das Fahrzeug einer 41 Jahre alten Frau aus Oldenburg.

Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. Das Auto der Unfallverursacherin blieb auf dem Dach liegen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Schaden an dem andern Auto liegt bei etwa 10.000 Euro, so die Polizei. Die beiden Frauen konnten von Ersthelfern aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-unfall-in-gemeinde-wiefelstede-fahrer-bei-kollision-mit-baum-schwer-verletzt_a_50,1,1485296191.html

Unfall In Gemeinde Wiefelstede

Fahrer bei Kollision mit Baum schwer verletzt

Freitag 13/04/2018 

Borbeck Schwer verletzt wurde am Freitagabend ein 51-jähriger Autofahrer aus Dringenburg bei einem Verkehrsunfall in Borbeck. Der Mann war auf der Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede unterwegs gewesen, als sein Auto nach Angaben der Rasteder Polizei vor Ort aus bislang ungeklärter Ursache um 17.55 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam, etwa in Höhe des Heiddornwegs über einen Bordstein der dortigen Bushaltestelle Richtung Wiefelstede kam und dann frontal gegen den Baum prallte. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf rückten mit etwa 25 Mann und vier Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Mit Hydraulikschere und anderem Gerät rückten sie dem Pkw zu Leibe, um den Fahrer zu befreien. Dabei wurde auch das komplette Dach des Fahrzeugs entfernt, während sich Feuerwehrleute und die Besatzung des Rettungswagens um den eingeklemmten Fahrer kümmerten.

Nach gut 40 Minuten gelang es, den Mann aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, bei der Wucht des Aufpralls entweder auf dem Bordstein oder am Baum wurde auch ein komplettes Vorderrad samt Aufhängung abgerissen. Die Borbecker Landstraße blieb während der Rettung des Fahrers gesperrt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-in-metjendorf-brand-im-kuehlhaus-von-polar-frost_a_50,1,276490290.html

Metjendorf Zu einem Brand bei der Firma Polar Frost an der Ofenerfelder Straße in Metjendorf rückten am Samstagmorgen gleich vier Feuerwehren aus: Sie waren um 7.26 Uhr alarmiert worden. In dem Kühlhaus war nach ersten Ermittlungen ein Schaltkasten in Brand geraten. Versuche der Beschäftigten, das Feuer selbst zu löschen, waren gescheitert.

Die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Neusüdende und Wiefelstede rückten mit etwa 50 Mann aus. Am Einsatzort war starke Rauchentwicklung zu sehen. Die EWE schaltete den Strom ab. Die Feuerwehrleute drangen mit Atemschutz ins Gebäude vor und löschten das Feuer.

Da wegen der Rauchentwicklung ein Gesamtüberblick im Gebäude schwierig war, wurde es dann noch belüftet. Verletzt wurde nach Angaben vor Ort niemand. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/metjendorf-hauptversammlung-gerrit-schulz-erneut-im-amt-bestaetigt_a_50,0,3339706459.html

Metjendorf Ortsbrandmeister Gerrit Schulz ist in der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf von seinen Kameraden für weitere sechs Jahre ins Amt gewählt worden. Es wird seine dritte Amtszeit sein.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Dirk Junkmann erinnerte noch einmal an die Erlebnisse des Vorjahres beim Weihnachtsbaum-Sammeln, dem Osterfeuer, dem Kreisjugendzeltlager, bei der Einweihung der neuen Beleuchtung des „Ole Karkpadd“ über den Oldenburger Fliegerhorst, dem Gemeindewettkampf der Wehren und natürlich bei der Übergabe des neuen Fahrzeugs, das mit großem Brimborium in Metjendorf begrüßt worden war.

31 Einsätze hatte die Wehr im vergangenen Jahr, davon 16 im Bereich des Brandschutzes. Der größte war gleich in der Silvesternacht der Brand beim Entsorgungsfachbetrieb Plömacher im Ort mit mehr als 170 Einsatzkräften. Insgesamt leistete die aktive Wehr mehr als 5000 Dienststunden.

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der Einheit erhielt Jörn Frers das Ehrenabzeichen. Befördert wurden Nils Menzel zum Oberfeuerwehrmann, Christian Weyhe zum Hauptfeuerwehrmann, Pascal Ledda zum Löschmeister und Dirk Junkmann zum Hauptlöschmeister.

Im Sommer dieses Jahres wollen die Metjendorfer Feuerwehrleute das 90-jährige Bestehen ihrer Einheit feiern. Dazu wird für den Juni eine Fahrt auf die Insel Norderney geplant, teilte Dirk Junkmann mit. Zudem soll es eine Feier mit Nachbarn und Freunden im Feuerwehrhaus geben: Ein Termin dafür stehe allerdings noch nicht fest, erklärte Junkmann.

 

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