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News Spohle

Dienstag 02.10.2018

Engagement gewürdigt

Bericht NWZ

Ehrungen gab es jetzt bei der Freiwilligen Feuerwehr Spohle. Im Feuerwehrgerätehaus wurde in einer Feierstunde dem langjährigen Ortsbrandmeister, Brandmeister Harald Müller, das Niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährige Dienste im Feuerlöschwesen verliehen. Müller hatte zum 1. Juni 2018 auf eigenen Wunsch sein Amt als Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Spohle niedergelegt. Er war rund zehn Jahre nach seinem Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Spohle bereits 1988 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister ernannt worden. Nach weiteren 15 Jahren wurde er 2003 Ortsbrandmeister. In seine Dienstzeit fielen neben einer Vielzahl von Einsätzen die Neubeschaffung von zwei Löschfahrzeugen und die umfangreiche Sanierung des Feuerwehrbereiches im Dorfgemeinschaftshaus in Spohle. Als Nachfolger im Amt des Ortsbrandmeisters wurde Oberlöschmeister Dennis Kuhlmann ernannt.

Hauptfeuerwehrmann Heino Bülter wurde die Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes in Silber verliehen. Der Feuerwehrmann scheidet nach 43 Jahren aus dem aktiven Dienst aus und wechselt in die Altersabteilung. Die Ehrungen nahmen der stellvertretende Kreisbrandmeister Heino Brüntjen, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und Bürgermeister Jörg Pieper vor.

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Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/lokalsport/wehren-im_a_50,1,3731376912.html

Dienstag 26/06/2018

Sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wiefelstede waren am vergangenen Wochenende beim Gemeindewettkampf bei den Kameraden in Gristede zu Gast. Die dortige Wehr hatte auf den Sportplatz in Gristede eingeladen.

Dem Aufruf folgten die Ortsfeuerwehren Mollberg, Wiefelstede, Neuenkruge, Borbeck und Spohle mit einer Wettkampfgruppe. Die Ortsfeuerwehr Gristede stellte dann auch gleich zwei Gruppen für den Wettkampf. Eine große Anzahl von Zuschauern verfolgte den Wettkampf der sechs Gruppen.

Mit dabei waren auch Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper und die stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker. Gristedes Ortsbrandmeister Torsten Hots eröffnete die Wettkämpfe und sogleich startete der spannende Kampf um die Punkte.

In der Pause zeigten die Jugendfeuerwehren aus Wiefelstede und Elmendorf, die mit jeweils zwei Gruppen angetreten waren, ihr Können. Sie führten eine„Schlauchstafette“ aus. Das ist das Ausbringen von sechs Feuerwehrschläuchen auf Zeit. Am Ende muss ein Kanister von einem Hindernis mit dem Wasserstrahl abgeschossen werden. Alle vier Gruppen wurden mit einem Pokal geehrt und Ortsbrandmeister Hots sponserte einen Eisgutschein.

Um 20.45 Uhr traten alle Gruppen zur Siegerehrung an. Diese wurde von Bürgermeister Jörg Pieper, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, dem stellv. Gemeindebrandmeister Andre Steingräber sowie Ortsbrandmeister Torsten Hots durchgeführt.

Sieger wurde die Gruppe der Ortsfeuerwehr Spohle, die den Pokal für den 1. Platz sowie einen Wanderpokal, der von Gemeindebrandmeister Heiko Bruns gestiftet wurde, in Empfang nahm. Den 2. Platz erreichte die Gruppe der Ortsfeuerwehr Wiefelstede und den 3. Platz die Gruppe der Ortsfeuerwehr Mollberg.

Nach der Siegerehrung ging es weiter mit dem Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft, das die Feuerwehr Gristede organisiert hat

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/conneforde-unfall-flugzeug-landet-und-hat_a_50,1,3024668393.html

Freitag 01/03/2018

Unfall

Flugzeug landet – und hat Fahrwerk nicht draußen

Conneforde Ohne ausgefahrenes Fahrwerk landete am Freitagnachmittag ein Sportflugzeug auf dem Flugplatz Conneforde. An Bord befand sich ein Ehepaar aus der Nähe von Hamburg, das in Conneforde landen und in der Region Urlaub machen wollte, erklärte ein Sprecher der Fliegerfreunde Conneforde. Die Insassen blieben unverletzt, an der Maschine soll nur geringer Schaden entstanden sein. Die Freiwilligen Feuerwehren Spohle und Wiefelstede rückten mit 25 Mann und vier Fahrzeugen aus und versuchten, das Flugzeug anzuheben, damit das Fahrwerk wieder ausgefahren werden konnte. Die Arbeiten dauerten einige Stunden an. Das Flugzeug ist derzeit nicht flugtauglich. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Pilot zwei Landeanflüge gestartet. Beim zweiten hatte er offenbar das Fahrwerk nicht ausgefahren.


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Donnerstag 10/05/2018

Herrenhausen Schwer verletzt wurde am Donnerstagabend ein 44-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Herrenhausen. Er war aus bislang ungeklärter Ursache um 18.20 Uhr auf der Wapeldorfer Straße auf einen vor ihm fahrenden Pkw aufgefahren. Durch den Aufprall wurde der Kradfahrer in einen Seitengraben geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Westerstede gebracht. Pkw und Motorrad waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten abtransportiert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Spohle sicherten die Strasse ab,und halfen bei der Bergung des Motoraadfahrers.

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 www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/dringenburg-unfall-in-gemeinde-wiefelstede-retter-muessen-baum-absaegen-um-fahrerin-zu-befreien_a_50,1,139137314.html

Dringenburg Fahrerin verletzt ins Krankenhaus, Auto Totalschaden: Das ist die Bilanz eines Autounfalls, bei dem eine 20-Jährige aus Westerstede am Dienstagmorgen um kurz vor 8 Uhr mit ihrem Kleinwagen aus bislang ungeklärter Ursache vom Bramkampsweg in Dringenburg abkam. Ihr Fahrzeug kam nach links von der Straße ab, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schließlich an einem Baum auf einen Privatgrundstück stehen.

Da zuvor beim Aufprall auf einen anderen Baum die Beifahrertür eingedrückt und blockiert worden war und der andere Baum nun die Fahrertür blockierte, mussten die ausgerückten Wehren aus Mollberg und Spohle den Baum an der Fahrertür absägen, um die 20-Jährige aus dem Auto zu befreien. Sie wurde verletzt ins Krankenhaus nach Westerstede gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei vor Ort am Morgen noch keine Angaben machen, ebensowenig über die genaue Unfallursache. Die Freiwilligen Feuerwehren Mollberg und Spohle waren mit drei Fahrzeugen und insgesamt 22 Mann zur Unfallstelle ausgerückt.

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Freitag 16.02.2018
 

SPOHLE 

Dennis Kuhlmann wird neuer Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Spohle. Auf der Jahreshauptversammlung im Spohler Krug wurde Kuhlmann kürzlich einstimmig in sein neues Amt gewählt.

Der bisherige Ortsbrandmeister Harald Müller hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, das Amt nicht weiterführen zu wollen. Als neuer stellvertretender Ortsbrandmeister wurde Kevin Hots ebenfalls einstimmig gewählt. Der Rat der Gemeinde Wiefelstede muss den Wechsel allerdings noch beschließen.

Es gratulierten der Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Bürgermeister Jörg Pieper, der Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und sein Stellvertreter Andre Steingräber.

Im vergangenen Jahr leistete die Einheit in Spohle 2950 Dienststunden. Davon entfielen 392 Stunden auf 17 Einsätze. Als Ausbildungsunterstützung für die Truppmann-Ausbildung wurde eine Eisrettung durchgeführt. Sturmschäden hielten auch die Spohler Wehr in Atem. Dies werde durch den Klimawandel auch weiterhin ein großes Thema sein, erklärte Andree Hoffbuhr und machte auf die Eigensicherung der Kameraden aufmerksam.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Dennis Kuhlmann zudem zum Hauptlöschmeister befördert. Die Kameraden Kai-Kristian Stöfer und Andre Dorok freuten sich über die Beförderung zum Oberfeuermann. Der Einheit Spohle gehören derzeit 33 aktive und elf Kameraden der Altersabteilung an.

 
 
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